Lachendes Kind im Kindergarten vor grüner Tafel

Von der Kinderkrippe über die Tagesstätte bis hin zum „Haus der kleinen Forscher“: In der Innovationsregion Ulm sind clevere Alternativen für die Kinderbetreuung an der Tagesordnung. Zum Beispiel im Modellprojekt „Bildungshaus 3 – 10“: Kinder aus Kindergarten und Grundschule lernen und spielen gemeinsam. Mädchen und Jungen schon im Vorschulalter für das Experimentieren und Forschen begeistern: Das ermöglicht die Initiative „Haus der kleinen Forscher“. Über 600 geschulte Erzieherinnen in der Region machen Naturwissenschaft und Technik erlebbar.

Die Betreuungsangebote für Kinder reichen von kommunal oder kirchlich geführten Kinderkrippen, Kindergärten und –tagesstätten bis hin zu privaten Einrichtungen wie den Montessori-Kinderhäusern.

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