
Die Geburtsstadt Albert Einsteins wird von zwei herausragenden Markenzeichen geprägt: vom Ulmer Münster, dem höchsten Kirchturm der Welt und von der Wissenschaftsstadt Ulm. Hier wird Zukunft geschaffen. Das weit gespannte Netzwerk von Universität, Hochschule, Kliniken und Forschungseinrichtungen hat sich zu einem Motor für den gesamten Wirtschaftsraum entwickelt. Weltfirmen wie Daimler Benz und Nokia betreiben in der Wissenschaftsstadt ihre Forschungszentren. Kleine, innovationsfreudige Unternehmen – darunter erfolgreiche Ausgründungen aus den Hochschulen - haben sich in den ScienceParks I und II etabliert. Die vom Land und der Wirtschaft gemeinsam getragenen An-Institute verstehen sich als Bindeglied zwischen Forschung und industrieller Entwicklung.
Die Wissenschaftsstadt Ulm ist auch Job-Motor: Allein im neu erschlossenen Science Park II entstanden rund 2000 neue Arbeitsplätze. Insgesamt bietet die Wissenschaftsstadt heute über 8.600 Menschen Arbeit – mit steigender Tendenz. Der bereits geplante Science Park III bildet das Potenzial für den weiteren Ausbau der Wissenschaftsstadt Ulm.
Informationen zur Wissenschaftsstadt Ulm finden Sie hier.
Die Forschungsinstitute in der Wissenschaftsstadt Ulm:
Institut für Diabetestechnologie
Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften
Institut für Lasertechnologien
Institut für Medienforschung und Medienentwicklung
Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung
Kompetenzzentrum Werkstoffe der Mikrotechnik (WM-Technik)
Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung
Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung - FAW/n