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		<title>Innovationsregion Ulm</title>
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		<description>Alle aktuellen News aus der Innovationsregion Ulm in Ihrem RSS-Reader!</description>
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			<title>Innovationsregion Ulm</title>
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			<description>Alle aktuellen News aus der Innovationsregion Ulm in Ihrem RSS-Reader!</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 10:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lange Nacht der Museen in Ulm und Neu-Ulm</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/lange-nacht-der-museen-in-ulm-und-neu-ulm.html</link>
			<description>&quot;Magisch&quot; lautet das diesjährige Motto der &quot;Langen Nacht der Museen&quot; in Ulm und Neu-Ulm am 22....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="absatz">Dieses Jahr locken aber nicht nur spannende  Ausstellungen, informative Führungen und die unterschiedlichsten  Musikgruppen, sondern auch Zauberer, Fakire, magische Klänge,  Feenmärchen und selbst mystische Begegnungen. Die Magie der Nacht  verkörpert zudem ein ganzes Quartett von Costume Playern, die Gruppe  „Taka no Shiro“. Wie geheimnisvolle Boten aus einer anderen Welt werden  diese phantastischen Wesen in den Häusern auftauchen oder die Besucher dorthin leiten.

</div>
<div class="absatz">Eine spezielle Eintrittskarte für alle teilnehmenden  Häuser erhalten Sie in den Museen (nicht in den Galerien, dort ist der  Eintritt ohnehin frei) zum Preis von 7 Euro. Dort erhalten Sie auch eine  Teilnahmekarte, mit der Sie am Gewinnspiel teilnehmen können.

<link http://www.ulm.de/sixcms/media.php/29/Lange%20Nacht%20der%20Museen_Programm_2013.pdf - external-link-new-window>Das Programm als PDF-Download</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Leben (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Südwestmetall InfoMobil in Ulm</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/suedwestmetall-infomobil-in-ulm.html</link>
			<description>Erstmals wird am Donnerstag, 20. Juni 2013 von 12.30 Uhr bis 18.00 Uhr das InfoMobil öffentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Üblicherweise ist das InfoMobil an Schulen und auf Bildungsmessen unterwegs. Es ist ein 17 Meter langer Gelenkbus, der die Ausbildung in den Metall- und Elektroberufen praktisch erklärt. „Ab 12:30 Uhr werden am 20. Juni 2013 die Türen des InfoMobils für Interessierte offen stehen“, führt Maier aus. Vormittags werden geladene Schulklassen den Bus besuchen und können neben den Informationen zu den Ausbildungsberufen auch an Teamspielen und einem Quiz teilnehmen.  <br /><br />&nbsp; <br />Unter dem Motto „Faszination Technik – Metall- und Elektroberufe live erleben“ gewährt der aufwändig gestaltete Gelenkbus auf 46 Quadratmetern Einblicke in die vielfältige Welt der Metall- und Elektroindustrie. Es stehen zwei CNC-Maschinen sowie das Modell einer Produktionsanlage zur Verfügung. Hier werden Werkstücke gedreht und gefräst und dann bei der Qualitätskontrolle analysiert. „Dieser Bus bietet Besuchern die Möglichkeit, diese Schlüsselindustrie in praktischen Vorführungen kennen zu lernen. „Junge Menschen haben bei der Vielzahl an Ausbildungsberufen oft die Qual der Wahl – hier soll das InfoMobil Abhilfe schaffen“, sagt Maier. 
<br />An vier Multimedia-Terminals kann man sich über die verschiedenen Branchen und ihre Produkte informieren. Neben Tipps für die Bewerbung steht auch eine Ausbildungsdatenbank mit aktuellen Lehrstellen- und Praktikumsangeboten zur Verfügung. Der gemeinnützige Bildungsträger BBQ Berufliche Bildung gGmbH bietet ab 14.00 Uhr zusätzlich noch einen Bewerbungsmappencheck an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  ]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Leiterin der Pflegeschule an der Akademie für Gesundheitsberufe </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/neue-leiterin-der-pflegeschule-an-der-akademie-fuer-gesundheitsberufe.html</link>
			<description>Anfang Mai übernahm Lara Hinz die Leitung der Schule für Pflegeberufe an der Akademie für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gelernte Krankenschwester hat sich im Bereich Pflege und Pädagogik umfassend für ihren neuen Job qualifiziert. Sie arbeitete am Ulmer Universitätsklinikum auf einer Intensivstation, studierte in Ravensburg-Weingarten Pflegepädagogik und unterrichtete während ihres praktischen Studiensemesters an der Pflegeschule in Göppingen. Bereits neben dem Studium lehrte sie regelmäßig an der Akademie für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Ulm, begleitete Seminare und arbeitete an Projekten mit. 


„Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag auf Station haben gezeigt, dass gutes Pflegepersonal sehr gefragt ist. Unser umfangreiches Lehrangebot bietet beste Voraussetzungen für den pflegerischen Nachwuchs. Mit dem neuen Ausbildungsberuf ‚Gesundheits- und Krankenpflegehilfe‘ möchten wir interessierten jungen Menschen mit verschiedenen Bildungsabschlüssen eine berufliche Perspektive bieten“, erklärt die gebürtige Nordrhein-Westfälin. Als Modellprojekt beginnen im September 2013 erstmals 25 Gesundheits- und Krankenpflegehilfeschülerinnen und -schüler die neue Ausbildungsrichtung. „In zwei Jahren lernen sie Grundlagen in der Pflegebetreuung und soziale Kompetenzen. Im Pflegebereich ist die Kommunikation mit den Patienten mindestens genauso bedeutsam wie fachpraktische pflegerische Fähigkeiten.“ In vielen Bundesländern ist die Ausbildung auf ein Jahr beschränkt. Im Kontext der Universitätsmedizin sei es jedoch ein besonderes Privileg der Akademie für Gesundheitsberufe, ein komplexes Verständnis der Pflegepraxis in einer zweijährigen Ausbildung zu vermitteln.


Die Pflegeausbildung bietet zudem ab Herbst 2013 in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim den integrativen Bachelorstudiengang „Angewandte Gesundheitswissenschaften“ an. „Als regional größter Ausbilder im Bereich der Gesundheitsberufe mit dem Universitätsklinikum als Maximalversorger im Rücken können wir bestmögliche Bedingungen an unseren Schulen bieten. Unsere Absolventen haben vielfältige berufliche Chancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Gut ausgebildetes Personal wird in unserem Gesundheitswesen zukünftig an Bedeutung gewinnen“, ergänzt Prof. Dr. Karl-Heinz Tomaschko, Direktor der Akademie für Gesundheitsberufe. Insgesamt bietet die Akademie für Gesundheitsberufe zehn Ausbildungsrichtungen im technischen, therapeutischen und sozialen Bereich an sowie zwei duale Studiengänge in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim.]]></content:encoded>
			<category>Bildung (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeit von &quot;Jugend forscht&quot;-Siegerin im Swiss Pharma Journal</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/swiss-pharma-journal-forschungsarbeit-von-jugend-forscht-teilnehmerin-veroeffentlicht.html</link>
			<description>Toller Erfolg für die ehemalige &quot;Jugend forscht&quot; - Bundessiegerin Carina Lämmle aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Forschungsergebnisse stellte Carina Lämmle im Rahmen des Swiss Pharma Science Day 2012 an der Universität Bern vor. Carina Lämmle hatte 2011 am Regionalwettbewerb &quot;Jugend forscht&quot; der Innovationsregion Ulm teilgenommen und war im selben Jahr mit ihrer Gruppe und dem Projekt &quot;Phasenkarussell&quot; Bundessiegerin geworden. 

Hier geht es zum <link fileadmin/mount/content/News/PH_3_-_13_Laemmle_final.pdf - download>PDF-Download der Forschungsarbeit</link>

<b>Ein Video-Interview mit Carina Lämmle:</b>
]]></content:encoded>
			<category>Bildung (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Foto-Wettbewerb zum Fischerstechen</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/foto-wettbewerb-fischerstechen.html</link>
			<description>Am 14. und 21. Juli 2013 ist es wieder soweit, dann wird die Donau wieder zur Freiluftarena beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was 1662 als kleiner Spaß begann, ist heute alle vier Jahre die Großveranstaltung in Ulm: Das Fischerstechen. 15 Stecherpaare, die Figuren aus der Geschichte und Ulmer Originale darstellen, messen sich beim Ritterturnier auf dem Wasser. Die Stadt hat tief in ihren Archiven gekramt und einige schöne Bild-Motive aus den vergangenen Jahrzehnten gefunden. Wer ebenfalls historische Bilder hat, kann diese nun einsenden - ob aus den 50er Jahren, 60ern und 70ern oder Bilder eher jüngeren Datums, ob skurril, schön oder nur lustig.

Eine Jury unter Vorsitz von Oberbürgermeister Ivo Gönner wird fünf Bilder auswählen und prämieren. Als Preise warten unter anderen Karten für das Fischerstechen. Ein Sonderpreis wird für das nachweislich älteste eingesendete Bild vergeben. 

<b>1. Preis:</b>
2 Tribünenkarten für das zweite Stechen am 21. Juli<br /> und ein Buch &quot;Ulmer Unikate&quot;
<b>2. Preis</b>
2 Sitzplatzkarten für das erste Stechen am 14. Juli<br /> und eine DVD &quot;Ulm für Fortgeschrittene&quot;
<b>3. Preis</b>
2 Sitzplatzkarten für das erste Stechen am 14. Juli
<b>4. + 5. Preis</b>
Buch &quot;Die Ulmer Schachteln&quot;
<b>Sonderpreis für das älteste Bild:</b>
DVD &quot;Historische Ulm-Filme - Filmschätze Teil 2&quot;

<b>Teilnahmebedingungen:</b>
Zum Wettbewerb sind pro Teilnehmenden maximal drei Bilder zugelassen. Sie können in digitaler oder Papierform eingereicht werden. Die Dateigröße ist pro Bild auf 2 MB begrenzt.
Schicken Sie die Bilder (Kontaktdaten bitte auf der Rückseite anfügen) an folgende Adresse:

Stadt Ulm<br /> Rathaus<br /> Marktplatz 1<br /> 89070 Ulm<br /> ZD/ÖA
Oder an folgende E-mail-Adresse:
<link zdoa@ulm.de _blank - E-Mail>zdoa@ulm.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Science Slam 2013: Demografischer Wandel als Schwerpunkt </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/science-slam-2013-demografischer-wandel-als-schwerpunkt.html</link>
			<description>In acht regionalen Wettbewerben bringen junge Wissenschaftler ihre Forschung zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir leben länger. Wir werden älter. Wir werden vielfältiger. Im Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance des Bundesministeriums für Bildung und Forschung dreht sich alles um die Folgen des demografischen Wandels und die Chancen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ergeben. Dazu organisiert das Haus der Wissenschaft Braunschweig zum vierten Mal den bundesweiten Science Slam im Wissenschaftsjahr. In acht regionalen Vorentscheiden von Rostock bis Konstanz werden die Slammer für das große Finale Ende des Jahres in Berlin ermittelt.<br /><br />&nbsp;<br />Mit Kurzvorträgen zu ihrer eigenen Forschung steigen junge Wissenschaftler gegeneinander in den Ring. Ziel ist es, die Zuschauer innerhalb von 10 Minuten mit einer anschaulichen und amüsanten Präsentation der eigenen Forschung zu überzeugen. Das Publikum bewertet die Darbietung nach Verständlichkeit und Unterhaltungswert und bestimmt den Slam Champion. Gesucht werden Teilnehmer, die unter 40 Jahre alt sind und einen wissenschaftlichen Bezug zum Thema haben. Wer beispielsweise in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Migration, Wohnen, Kommunikation oder Mobilität forscht, ist herzlich eingeladen, sein Wissen zu teilen. Zur Bewerbung reicht eine E-Mail an <link scienceslam@hausderwissenschaft.org - mail>scienceslam@hausderwissenschaft.org</link> mit einem Abstract von circa 100 Wörtern zum geplanten Vortrag und der Angabe des gewünschten Regionalwettbewerbs.<br />&nbsp;<br /><br /><b>Termine:</b><br /><br />Science Slam im Wissenschaftsjahr 2013&nbsp; -&nbsp; Die demografische Chance<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nord I Braunschweig am 22. Juni 2013 / Bewerbungsschluss: 12. Juni 2013<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ost I Halle am 5. Juli 2013 / Bewerbungsschluss: 25. Juni 2013<br />&nbsp;&nbsp;<b>&nbsp; Süd I Ulm am 10. Juli 2013 / Bewerbungsschluss: 1. Juli 2013</b><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Süd II Konstanz am 17. Juli 2013 / Bewerbungsschluss: 7. Juli 2013<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; West I Bielefeld am 17. Oktober 2013 / Bewerbungsschluss: 7. Oktober 2013<br /><br />Weitere Wettbewerbe in Bonn, Chemnitz und Rostock folgen im Herbst 2013.]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Wissenschaft (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dritte Amtszeit für IHK-Präsident Kulitz</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/dritte-amtszeit-peter-kulitz-als-ihk-praesident-bestaetigt.html</link>
			<description>Die 49 Mitglieder der IHK-Vollversammlung haben in ihrer konstituierenden Sitzung das sechsköpfige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wachstum durch Vernetzung“, so lautet das Motto für die dritte Amtsperiode von Präsident Dr. Peter Kulitz. „‘Wachstum‘ im Sinne einer weiterhin erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der IHK-Region Ulm. ‚Vernetzung‘ als der Weg zu diesem wichtigen Ziel“, so Dr. Kulitz zu seinen Perspektiven für die Wahlperiode 2013 bis 2018. Im Rahmen der Sitzung unterstrich der wiedergewählte IHK-Präsident die Notwendigkeit, die Wirtschaftsstärke der Region Ulm zu sichern und weiterzuentwickeln. Mit Handlungsfeldern gegen den Fachkräftemangel oder mit Strategien der aktiven Erschließung neuer Wachstumsmärkte startet die IHK Ulm in die neue Legislaturperiode.

Kulitz betonte in diesem Zusammenhang auch die weitere Stärkung der IHK als Sprachrohr der Wirtschaft gegenüber der Politik. „Ich bin davon überzeugt, dass wir als IHK-Organisation die Interessen der Wirtschaft gegenüber der Politik wirksam vertreten können und auch müssen“. Verbunden ist diese Aussage mit konkreten Forderungen, nach denen die Energiewende nicht zulasten einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung gehen darf und die Wirtschaft nicht mit weiteren und höheren Steuern belastet wird. Gleichzeitig fordert der IHK-Präsident eine der wirtschaftlichen Stärke angemessene Verkehrsinfrastruktur mit der Berücksichtigung wichtiger regionaler Verkehrsadern, wie der B311, der B31 sowie der Südbahn, im Bundesverkehrswegeplan.

Auch in der kommenden Amtszeit, so Kulitz, wird eines der Schwerpunkte der IHK-Arbeit in der Bildungsförderung liegen. Durch die Verschärfung des Fachkräftemangels stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, ihren Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern zu decken. Gut ausgebildete Beschäftigte, vor allem in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, sind notwendig, um die Wirtschaftskraft der Region langfristig zu sichern. Mit dem Hinweis auf den hohen Bedarf an Nicht-Akademikern kritisierte Kulitz die Vorgaben der Landesregierung, die das Ziel anstrebt, dass die Hälfte eines Jahrgangs den Hochschulabschluss erwerben soll.

„Das geht auf Kosten der dualen Berufsausbildung und damit auf Kosten der Unternehmen. Denn gemäß unserem Fachkräftemonitor ist der Bedarf an Nicht-Akademikern 13-mal so hoch wie an Hochschulabsolventen“, so IHK-Präsident Dr. Peter Kulitz. Neben der aktiven Imagewerbung für die duale Ausbildung, der Forcierung des Weiterbildungsangebots und der Stärkung des Wissenschaftsstandorts Ulm-Oberschwaben ist bei der IHK Ulm die Koordinationsstelle der regionalen Fachkräfteallianz angesiedelt. Mit dieser Initiative haben die Vertreter der Institutionen aus Wirtschaft, Handwerk, Bildung und Politik ein Bündnis geschlossen, um mit einer regional abgestimmten Vorgehensweise die Fachkräfteversorgung langfristig zu sichern. Ein weiterer Schwerpunkt in der neuen Wahlperiode ist die Erschließung neuer Wachstumsmärkte. Durch die starke Exportorientierung der regionalen Wirtschaft ist die Vernetzung über Nationengrenzen hinweg ein wichtiges Arbeitsfeld der IHK Ulm, das entwickelt und konsequent erweitert werden muss. 

Dem Präsidium gehören fünf Vizepräsidenten an. Wiedergewählt wurden:
Clemens Keller, Geschäftsführer, Seeberger GmbH, Ulm
Friedrich Kolesch, Geschäftsführender Gesellschafter, Kolesch Textilhandels GmbH, Biberach
Johannes Remmele, Geschäftsführender Gesellschafter Südpack Verpackungen GmbH &amp; Co. KG, Ochsenhausen
Harald Seifert, Geschäftsführender Gesellschafter, Seifert Logistics GmbH, Ulm
Dr. H. Werner Utz, Vorstandsvorsitzender, Uzin Utz AG, Ulm

Das Präsidium wird für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die Mitgliedschaft in der Vollversammlung sowie das Präsidentenamt sind Ehrenämter. Für dieses Engagement gibt es keine Aufwandsentschädigungen.]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratiopharm Ulm: MVP John Bryant geht </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/ratiopharm-ulm-mvp-john-bryant-geht.html</link>
			<description>Der MVP John Bryant verlässt Ulm. Die Verträge von Lance Jeter und Femi Oladipo werden nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt 118 Spiele in der Beko BBL. 1745 Punkte und 1189 Rebounds – das ist über drei Jahre gesehen im Schnitt ein Double Double (14,8 Pkt, 10,1 Rebounds) bzw. die Bilanz von John Bryant im Trikot von Ratiopharm Ulm. Hinzu kommen 13 Partien im Eurocup (16 Pkt / 9 Reb) und die zweimalige Nominierung zum MVP der Beko BBL bzw. die Berufung ins Eurocup First Team 2013 – um nur einige Auszeichnungen zu nennen, die der 2,11 Meter große Hüne während seiner Zeit in Ulm einheimste. Jetzt ist dieses Kapitel nun wohl zu Ende. Bryant teilte den Clubverantwortlichen mit, dass er nächste Saison in der Euroleague spielen möchte. Die Ulmer, die als Abschlusstabellen-Dritter erneut am Eurocup teilnehmen werden, können diese Bedingung aber nicht erfüllen. Schon bei der offiziellen Mannschaftsverabschiedung am vergangenen Samstag hatte Bryant gesagt: „Ich hatte eine fantastische Zeit Ulm, die ich nie vergessen werde“, so der Mann, der sich kürzlich ein Ulmer Münster und seine Trikotnummer 54 auf den Rücken tätowieren ließ. <br /> <br /> Dr. Thomas Stoll hatte den Verbleib Bryants in Ulm schon seit geraumer Zeit mit „0,5 Prozent“ eingeschätzt. „Einen Ausnahmespieler wie ihn drei Jahre in Ulm gehabt zu haben, war mehr als man erwarten konnte“, so Stoll. Sollte Bryant doch nach Ulm zurückkehren wollen, „ist er natürlich herzlich willkommen. Ich bin mir aber sicher, dass unsere Fans ihren Big John auch in einem anderen Trikot mit viel Applaus begrüßen würden“, so Stoll.&nbsp; Die Wahrscheinlichkeit, dass Steven Esterkamp auch in der kommenden Spielzeit das Trikot von Ratiopharm Ulm tragen wird, ist ebenfalls gesunken. Der Club löste den Vertrag mit dem 32-jährigen Routinier auf. Zwei Jahre lang hatte man vergeblich versucht Esterkamp, der schon seit 2003 in Deutschland lebt, eine doppelte Staatsbürgerschaft zu ermöglichen. Das Regierungspräsidium in Tübingen hatte sich bis zuletzt mit der Begründung, die Verweigerung einer doppelten Staatsbürgerschaft habe keine erheblichen beruflichen und finanziellen Nachteile für Esterkamp, einer möglichen Einbürgerung mit Erhalt der amerikanischen Staatsbürgerschaft widersetzt. 
<br /> Nach der Vertragsverlängerung von Tommy Mason-Griffin ist auch klar, dass Lance Jeter in der Kaderplanung für die kommende Spielzeit zunächst keine Rolle mehr spielt. Man wolle allerdings in Kontakt bleiben, so Stoll. Jeter hatte nach Mason-Griffins Verletzung nahtlos die Lücke geschlossen und wird den Fans vor allem durch seine „Wahnsinns-Dreier“ in Erinnerung bleiben. Zu einem Wiedersehen mit Femi Oladipo, der die komplette Saison wegen Knieproblemen ausfiel, wird es nicht kommen. Der Vertrag des 22-Jährigen, der in Berlin weiterhin an seinem Comeback arbeitet, wird nicht verlängert. Bei Center Omar Samhan ist indes noch keine Entscheidung gefallen. Bis zum 30. Juni hat Ratiopharm Ulm eine Option, den Kontrakt mit dem 2,11-Mann, der in 19 Spielen auf durchschnittlich 4,8 Punkte und 4 Rebounds kam, zu verlängern. Allen Spielern, die nicht nach Ulm zurückkehren, wünscht der Club alles Gute für die weitere Karriere und bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit.]]></content:encoded>
			<category>Leben (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studienangebot für Meister erweitert</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/handwerk-studienangebot-fuer-meister-erweitert.html</link>
			<description>Der Meistertitel ermöglicht seit 2010 das Studieren im Handwerk. Gemeinsam mit der Hochschule Ulm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben den bestehenden Studiengängen gibt es ab  Herbst erstmals einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang  Maschinenbau. Die Kooperation mit der Hochschule sei ein Beitrag zum  passgenauen Studium, so Hauptgeschäftsführer Dr. Tobia Mehlich. Die Interessenten seien meist Ende 20, hätten  Familie und berufliche Verpflichtungen. Ein Vollzeitstudium komme daher  selten in Frage. Die Technische Akademie übernimmt die Betreuung beim  Einstieg in das Studium. Die sogenannte &quot;Rampe zum Studium&quot; umfasst  Vorbereitungskurse in Mathematik und Physik.]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Frauen in Führung! Unternehmensnachfolge ist weiblich </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/frauen-in-fuehrung-unternehmensnachfolge-ist-weiblich.html</link>
			<description>Immer mehr Frauen wagen den Schritt an die Spitze eines Unternehmens. Aber viele Unternehmen können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Gerade in dieser Situation gilt es für Frauen, ihre Chancen zu ergreifen und als Unternehmerin tätig zu werden“, sagt Martina Doleghs, die Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf in der IHK-Region Ulm. Bereits heute wird jedes dritte Unternehmen in Deutschland von einer Frau geführt – und diese Dynamik soll sich auch im Bereich der Unternehmensübernahmen zeigen. Im Rahmen einer Diskussionsrunde stellen sich zwei Unternehmerinnen, die die Unternehmensnachfolge erfolgreich angetreten haben den Fragen des Publikums. Sie wollen ihre Erfahrungen und ihre kreativen Ideen weitergeben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem individuellen Beratungsgespräch zum Thema Unternehmensnachfolge durch die Experten. Beginn der Veranstaltung ist um 13 Uhr im Ulmer Haus der Wirtschaft. Weitere Informationen und Anmeldung :

Sabine Stork 
Tel. 0731 / 173-207 
E-Mail: <link stork@ulm.ihk.de>stork@ulm.ihk.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Karriere (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Stammsitz: Wilken nimmt Neubau in Betrieb</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/neuer-stammsitz-wilken-nimmt-neubau-in-betrieb.html</link>
			<description>Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 10 Millionen Euro hat die Wilken GmbH ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Derzeit im Bau ist der 2. Abschnitt, der auf 2.800 Quadratmetern Raum für weitere 175 Arbeitsplätze schafft. Das Gebäude wird über ein eigenes Blockheizkraftwerk sowohl mit elektrischer Energie als auch im Winter mit Wärme und im Sommer mit Kühlung versorgt. Den Eingang des Neubaus ziert ein Kunstwerk des Schweizer Bildhauers Thomas Welti: Ein großer Monolith aus Bronze umrahmt von Menschen und damit ein Symbol für alle, die zur Entwicklung des Unternehmens beigetragen haben. Ergänzt wird diese Skulptur durch zwei weitere, kleinere Schwestern, die die Zukunft symbolisieren. „Mit dem neuen Gebäude wollen wir ein Zeichen dafür setzen, dass wir am Standort Ulm nicht nur unsere Wurzeln haben, sondern uns hier auch weiterhin entwickeln wollen“, fasst Folkert Wilken zusammen.
<br /> <br /> Mit einer elektrischen Leistung von 140 Kilowatt und einer Wärmeleistung von 212 Kilowatt reicht das mit Erdgas betriebene Blockheizkraftwerk aus, sowohl den Strom als auch ausreichend Wärme bzw. Kälte für das Gebäude zu erzeugen. Einer der Hauptverbraucher wird das neue Rechenzentrum sein, das deutlich ausgebaut wird, um seine Dienstleistungen künftig über die Anwender von Wilken-Software hinaus vermarkten zu können. Das Wilken-Casino hat sich ja bereits mit seinem Gourmet-Service „Fleur de Cuisine“ einen Namen gemacht. Mit 350 Quadratmetern Fläche steht der Küche künftig ausreichend Platz zur Verfügung, um sowohl die Mitarbeiter und Gäste von Wilken als auch die vielen externen Kunden noch besser bewirten zu können. ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2500 Euro für Ferienjob auf IGS</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/2500-euro-fuer-ferienjob-auf-der-internationalen-gartenschau.html</link>
			<description>Im Sommer draußen in der Sonne liegen und entspannen und dafür auch noch Geld bekommen: Gardena...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ausgewählte Jobber darf als Rasenwächter auf der Internationalen Gartenschau Hamburg (igs 2013) ab dem 15. Juli 2013 einen Monat lang unter Beweis stellen, wie gut er oder sie im Umgang mit Liegestuhl, Sonnencreme und Picknickausrüstung ist. Die eigentliche Arbeit – nämlich die Pflege des zu bewachenden Rasens – übernehmen der Gardena Mähroboter und die automatische Bewässerung von Gardena. Vergütet wird Deutschlands entspanntester Ferienjob übrigens mit 2.500 Euro. 


„Wir suchen offene, ungezwungene und kontaktfreudige Gartenliebhaber. Der Ferienjobber ist frei in der Gestaltung der Aufgabe als Rasenwächter – ob er oder sie nun liest, auf dem Rasen ein Picknick veranstaltet oder sich von der &nbsp;Sonne verwöhnen lässt, das bleibt ihm oder ihr überlassen“, sagt Heribert Wetttels von Gardena. Der Liegestuhl steht schon parat, der Sonnenschirm muss nur noch aufgestellt &nbsp;werden und der Gardena Mähroboter wartet auf Gesellschaft – bis zum 23. Juni können sich potenzielle Rasenwächter über die Gardena Webseite bewerben: 

<link http://www.gardena.de/ferienjob>www.gardena.de/ferienjob</link>
]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Highlights (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Universität Ulm: Kooperation mit Tongji Medical College</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/universitaet-ulm-kooperation-mit-tongji-medical-college.html</link>
			<description>Das Tongji Medical College in Wuhan zählt zu den führenden medizinischen Einrichtungen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Tongji Medical College in Wuhan zählt zu den führenden medizinischen Einrichtungen der Volksrepublik China. Vor mehr als 100 Jahren von einem deutschen Arzt gegründet, unterhält das College der Huazhong University of Science and Technology (HUST) seit den 1980er Jahren Beziehungen zur Medizinischen Fakultät der Universität Ulm. Jetzt hat eine hochrangige Delegation, Ulm und einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet. 

Die künftig weiter gestärkte Zusammenarbeit soll den Austausch von Forschern, Studierenden sowie die wissenschaftliche Kooperation umfassen – insbesondere auch in Verbindung mit der International Graduate School in Molecular Medicine Ulm. Deren Leiter, Professor Michael Kühl, Direktor des Instituts für Biochemie und Molekulare Biologie, hat bereits sieben „Summer Schools“ in der Millionenstadt Wuhan durchgeführt mit dem Ziel exzellente Promovenden zu rekrutieren. Erst vor zwei Monaten war eine Delegation der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm am Tongji Medical College begrüßt worden, um einerseits in Vorträgen die wissenschaftlichen Schwerpunkte vorzustellen und andererseits die am heutigen Tag unterschriebene Kooperationsvereinbarung vorzubereiten.

Professor An-Min Chen bedankte sich für die Ulmer Unterstützung bei der Medizinerausbildung, schließlich seien etliche führende Ärzte in Wuhan in Deutschland ausgebildet worden. Nachdem die Partner ihre Einrichtungen samt Forschungsschwerpunkten und Ausbildungskonzepten vorgestellt hatten, besuchte die chinesische Delegation die neue Chirurgie. „Wir haben unsere Zusammenarbeit in der Medizin begonnen, können uns aber Kooperationen in vielen weiteren Bereichen vorstellen“, betonten die Gäste von der HUST anlässlich der Vertragsunterzeichnung.]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Davis Cup: Nationalmannschaft spielt in der Ratiopharm Arena</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/davis-cup-in-der-ratiopharm-arena.html</link>
			<description>Die Ratiopharm Arena in Ulm Neu-Ulm ist zum ersten Mal Austragungsort eines Davis Cup-Spiel. Vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team von Bundestrainer Carsten Arriens wird diese Partie um den Klassenerhalt der Davis Cup Weltgruppe in der Arena auf einem Rebound Ace Boden bestreiten. Arriens hatte sich gegen die Brasilianer ein Spiel in der Halle gewünscht. Bei den Brasilianern wird der 25-jährige Thomaz Bellucci, derzeit Nr. 44 der ATP-Weltrangliste, am stärksten eingeschätzt. Ein direktes Aufeinandertreffen mit den besten deutschen Spielern gab es bei Turnieren noch nicht.
&nbsp;&nbsp; 
In den bisherigen fünf Begegnungen beider Länder gab es drei deutsche Siege. Zuletzt 1988 in Essen mit 5:0. Im letzten Aufeinandertreffen behielten die Brasilianer 1992 in Rio in einem außergewöhnlich emotionalen Match mit 3:1 die Oberhand.]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Leben (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Finissage im Kunstmuseum Oberfahlheim</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/finissage-im-kunstmuseum-ober-fahlheim.html</link>
			<description>Mit einem literarisch-musikalischen Schlusspunkt unter dem Titel „gelb - lieber gelb“ endet am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um 16 Uhr beginnt eine Lesung der Künstlerin gemeinsam mit der Autorin Stefanie Kempter aus Maierhöfen. Beide haben zusammen das Buch &quot;Raps geht im Wind&quot; verfasst, das sie im Rahmen der Finissage und der Führung durch die Ausstellung präsentieren. Die Musiker Tanja und Benedict Röcken aus Nersingen umrahmen die Lesung mit einem Konzert. Der Eintritt ist frei. Das Museum des Landkreises Neu-Ulm ist jeweils dienstags von 16 bis 20 Uhr und samstags/sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. 

Auch die aktuelle Kabinettausstellung von Günter Schrem endet am 9. Juni. Das Kunstmuseum Oberfahlheim ist wegen Abbaus und Aufbaus der neuen Wechselausstellung vom 10. bis einschließlich 18. Juni geschlossen. 
Weitere Informationen im Internet unter <link http://www.landkreis.neu-ulm.de>www.landkreis.neu-ulm.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Leben (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugend forscht: Platz 5 beim Bundeswettbewerb in Leverkusen</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/fuenfter-platz-beim-bundeswettbewerb.html</link>
			<description>Das Bundesfinale &quot;Jugend forscht&quot; in Leverkusen ist vorbei: Kira Behm und René Wurst aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die beiden Schüler vom Kreisgymnasium Riedlingen hatten sich im Februar bei dem von der Innovationsregion Ulm veranstalteten Regionalwettbewerb und anschließend auch beim Landeswettbewerb in Fellbach durchgesetzt. 
Neben Platz 5 im Fachbereich Chemie erhielten sie außerdem den mit 1500 Euro dotierten Sonderpreis &quot;Zukunftstechnologiepreis&quot;, gestiftet von Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka.&nbsp;In ihrem Projekt untersuchten sie wie elektrische und chemische Energie aus pflanzlichen Abfallstoffen gewonnen werden kann.

<link http://www.jugend-forscht.de/wettbewerbe/bundeswettbewerb-2013/preistraeger.html - external-link-new-window>Hier geht es zu den Ergebnissen des Bundeswettbewerbs &quot;Jugend forscht&quot;.</link>
<link 1282 - internal-link><br /></link>
<link 1282 - internal-link>Mehr zu &quot;Jugend forscht&quot; in der Innovationsregion Ulm</link>]]></content:encoded>
			<category>Bildung (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop: Von der Erfindung zum Patent</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/workshop-von-der-erfindung-zum-patent.html</link>
			<description>Auch jugendliche Forscher oder Tüftler fragen sich manchmal - ist das denn neu? Kann ich das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Themenübersicht:</b>
In dem Workshop wird man das Patentamt besser kennenlernen. Ein Patentprüfer berichtet von seiner Tätigkeit und erläutert den Weg von der Recherche über den Aufbau und Inhalt von Patentschriften bis zum eigentlichenPatentantrag. Das Erlernte kann anschließend mit praktischen Aufgaben und in Gruppenarbeiten vertieft werden.

<b>Termin:</b>
Freitag, 19 Juli 2013
Ort: Informationszentrum Patente Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart
Beginn: 9.30 Uhr Ende: gegen 17.30 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos, Fahrtkosten werden allerdings nicht übernommen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmelden bitte formlos, mit Angabe des Namens und der vollständigen Adresse, bei: 
Monika Blanz Regierungspräsidium Stuttgart Informationszentrum Patente Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart Tel. 0711 123 2785

<link Monika.blanz@rps.bwl.de>Monika.blanz@rps.bwl.de</link>

Mehr 
Informationen zum Informationszentrum Patente Stuttgart unter: 
<link http://www.patente-stuttgart.de>www.patente-stuttgart.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Bildung (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsmarkt im Mai</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/arbeitsmarkt-im-mai.html</link>
			<description>Im Ulmer Agenturbezirk nahm die Zahl der Arbeitslosen im Mai zum vierten Mal in Folge ab. Gegenüber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arbeitslosenquote sank im Mai um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Vor einem Jahr betrug diese Kennzahl 3,0 Prozent. Mit der aktuellen Quote liegt Ulm im landesweiten Ranking gemeinsam mit Rottweil-Villingen-Schwenningen und Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim hinter den Agenturbezirken Konstanz-Ravensburg (3,2%) und Lörrach (3,4%) auf Platz 3. Die Arbeitslosenquote im Land betrug im Mai 4,0 Prozent. Im Mai waren im Agenturbezirk Ulm 9.668 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 189 Personen weniger als im Vormonat (-1,9%).

<b>Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Kreisen</b>
Im Alb-Donau-Kreis waren im Mai 3.386 Personen arbeitslos gemeldet, 124 weniger als im Vormonat (-3,5). Im Vergleich zum Mai 2012 hat die Arbeitslosigkeit um 592 Personen zugenommen (plus 21%). Die Quote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent.

Im Stadtgebiet Ulm waren im Mai 3.209 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet, das waren 56 Personen weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitslosen um 318 - das entspricht einer Zunahme von 11 Prozent. 

Im Landkreis Neu-Ulm ist die Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent im April auf 3,4 Prozent im Mai gesunken. Bei den Vermittlern der Arbeitsagenturen und im Jobcenter waren aktuell 3.277 Frauen und Männer &nbsp;arbeitslos gemeldet, 57 weniger als im April. Der Stellenmarkt blieb auf Vormonatsniveau. 1.061 offene Stellen (44 mehr als im Vormonat) waren zur Besetzung gemeldet.]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biosphären-Woche beginnt</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/biosphaeren-woche-beginnt.html</link>
			<description>Zum dritten Mal finden die Thementage zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb (1. - 9. Juni) statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Programm im ALb-Donau-Kreis:</b>

<b>Führung: 01. Juni, 14 Uhr, Ehingen-Dächingen Suchen-finden, erfahren-erschmecken - die Kräutervielfalt der Schwäbischen Alb!</b> <br /> Lokale Agenda Ehingen Umwelt &amp; Biosphäre, Tel. 07395/1218, <link ov.daechingen@ehingen.de>ov.daechingen@ehingen.de</link> <br /> Nach Hildegard von Bingen sind unsere heimischen Kräuter ein schier unerschöpfliches Reservoir an Kraft. Diese suchen und finden Sie rund um Ehingen-Dächingen. Am Steinriegel bei Altsteußlingen und am Dächinger Graben werden Sie einiges entdecken, was Sie gemeinsam verarbeiten und genießen können.

<b>Fest: 02. Juni, 11.30 Uhr, Westerheim, Hotel Gasthof Rössle, Biosphärentag - regional genießen</b> <br /> Hotel Gasthof Rössle, Tel. 07333/6794, <link info@roessle-westerheim.de>info@roessle-westerheim.de</link> <br /> Lassen Sie sich in unserem Biergarten mit feinen regionalen Gerichten verwöhnen, umrahmt durch ein buntes Musikprogramm der Jugendkapelle Westerheim. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung auf dem Heuboden statt.

<b>Führung: 02. Juni, 10-16.30 Uhr, Ehingen-Dächingen, Informationszentrum Ehinger Alb -</b>&nbsp;<b>Vom Informationszentrum Ehinger Alb zum Informationszentrum Lauterach</b> <br /> Lokale Agenda Ehingen Umwelt &amp; Biosphäre Tel. 07395/1218, <link ov.daechingen@ehingen.de>ov.daechingen@ehingen.de</link> <br /> Die informative Wanderung führt über das Bachtal, Schloss Mochental und Mahlstetten nach Lauterach. Ab 14.00 Uhr wird über das Wolfstal, Tiefental und Landgericht nach Ehingen-Dächingen zurückgewandert. Die Wanderstrecke beträgt hin und zurück je ca. 10 km.

<b>Führung: 02. Juni, 14 Uhr, Ehingen-Dächingen, Informationszentrum Ehinger Alb, „Oimol a Wildsau sei“</b> <br /> Lokale Agenda Ehingen Umwelt &amp; Biosphäre Alex Rothenbacher, Tel. 0170/7456064<br /> Das Schwarzwild – wie der Jäger die Wildschweine nennt – fühlt sich im Biosphärengebiet „sauwohl“. Wir wollen uns im Buchenwald mit der Lebensweise dieser faszinierenden Wildtiere vertraut machen. Kinder bekommen einen Eintrag in den Junior Ranger Kid Pass.

<b>Ausstellung: 02. Juni, 10-17 Uhr, Westerheim, Donnstetter Str. 9, Ausstellung - gemstone ART Kunst/Bilder aus Edelsteinen und Mineralien aus dem Biosphärengebiet</b> <br /> gemstone ART Tel. 07333/8940341, <link info@gemstone-art.net>info@gemstone-art.net</link> <br /> Die Mineralien (Kalkstein) werden in der Umgebung von Westerheim gesammelt und von Hand zerkleinert (geklopft). In Kombination mit Edelsteinen entstehen exklusive und einzigartige Kunstwerke, die wir im Rahmen der Biosphären-Woche ausstellen.

<b>Führung: 05. Juni, 19 Uhr, Ehingen-Dächingen, Die Bodenschätze der Alb: entdecken - verstehen - genießen</b> <br /> Lokale Agenda Ehingen Umwelt &amp; Biosphäre Tel. 07395/1218, <link ov.daechingen@ehingen.de>ov.daechingen@ehingen.de</link> <br /> Exkursion und Information von Lutz Mammel, Öko - Erzeugergemeinschaft und Alfons Köhler, Biosphärengastgeber. Interessantes und Genießenswertes von Alblinse, Buchweizen und Co.. Exkursion zu einem Bio-Linsen- &amp; Bio-Buchweizenfeld (19 Uhr), Information und Verkostung in Köhlers Backhaus in Dächingen (20 Uhr).

<b>Führung: 06. Juni, 14 Uhr, Granheim, Vogellehrpfad bei der Halle, Vogellehrpfad in Granheim</b> <br /> Lokale Agenda Ehingen Umwelt &amp; Biosphäre Tel. 07395/1218, <link ov.daechingen@ehingen.de>ov.daechingen@ehingen.de</link> <br /> Initiator Emil Renner führt interessierte Vogelfreunde, kleine wie auch große, entlang des neu angelegten Vogellehrpfades in Granheim und gibt Einblicke in die Vogelwelt der Ehinger Alb.

<b>Führung: 09. Juni, 9-16.30 Uhr, Ehingen-Dächingen, Informationszentrum Ehinger Alb, Vom Informationszentrum Ehinger Alb zum Informationszentrum Hütten</b> <br /> Lokale Agenda Ehingen Umwelt &amp; Biosphäre Tel. 07395/1218, <link ov.daechingen@ehingen.de>ov.daechingen@ehingen.de</link> <br /> Die Wanderung beginnt beim Informationszentrum Ehinger Alb in Dächingen und führt durch das Brieltal und das Tiefental nach Hütten. Die Wegstrecke beträgt ca. 12 km. Der Rückweg (10 km) wird um 14 Uhr beim Informationszentrum Hütten durch das Tiefental und über den Geißbühl nach Dächingen angetreten.

Weitere Informationen zur <link http://www.tourismus.alb-donau-kreis.de/sites/default/files/pdfs/2013-05-02%20Programm%20Biosph%C3%A4renwoche%202013.pdf - external-link-new-window>Biosphären Woche</link>
]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>InspiratioN! Nachhaltigkeits-Tour</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/inspiration-nachhaltigkeits-tour-in-ulm.html</link>
			<description>Der Ulmer Münsterplatz wird am 21. Juni von 15 bis 20 Uhr zum Markt der nachhaltigen Möglichkeiten:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben dem Markt der Möglichkeiten auf dem Münsterplatz wird es auch eine Leuchtturm-Tour geben, die zu nachhaltigen Unternehmen und Projekten in der Region führt. Ab 20 Uhr findet die Abendveranstaltung unter dem Motto „InspiratioN! – Pioniere des Wandels. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen auf der Überholspur?!&quot; im Stadthaus statt.

Weitere Informationen und auch die Möglichkeit, sich als Akteur anzumelden finden Sie unter: <link http://www.nachhaltigkeitstour-bw.de/ulm/__Ulm.html _blank external-link-new-window Link>Nachhaltigkeitstour in Ulm</link>


]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Leben (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teddyklinik leistet &quot;Erste Hilfe&quot; für kleine Patienten</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/teddyklinik-leistet-erste-hilfe-fuer-kleine-patienten.html</link>
			<description>Im Ulmer Kornhaus kümmern sich am 5. und 6. Juni über 100 Medizinstudenten als Teddyärzte um das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;„Wir möchten damit jüngeren Kindern spielerisch die Angst vorm Arztbesuch nehmen“, so Teddyklinik-Sprecherin Jacqueline Merkle. Die Medizinstudentin gehört zum lokalen Organisationsteam, das die Teddyklinik mit vorbereitet. Zwei Tage lang verwandelt sich das Kornhaus in eine vollständig ausgestattete Klinik mit Behandlungsräumen, simuliertem Teddyröntgen und Teddy-OP. Auch eine Anmeldung und eine Teddyapotheke wird es geben, sowie eine professionelle Teddy-Zahnklinik und dieses Jahr zum ersten Mal ein „Teddylabor“. Außerdem können sich die jungen Besucher als Arzthelfer betätigen und beispielsweise die bereitstehenden Mikroskope nutzen. 

„Die Kinder können als „Teddyeltern“ mit ihrem „kranken´“Teddy oder ihrer „verletzten“ Puppe zu uns in die Klinik kommen“, erklärt die angehende Medizinerin. Dort werden sie dann von den Medizinstudenten besonders umsichtig behandelt. Die angehenden Ärzte sind gut vorbereitet und pädagogisch entsprechend geschult, um gemeinsam mit dem Kind – ganz spielerisch – auf die Beschwerden der Kuscheltierpatienten einzugehen. „Wir wollen den Kindern damit vermitteln, dass der Arztbesuch nicht zwingend mit etwas Schlimmem verbunden sein muss, sondern sogar Spaß machen kann“, so Merkle weiter. Kaputtes Spielzeug kann allerdings nicht repariert werden. 

Im letzten Jahr waren fast 30 Kindergartengruppen an den Vormittagen in der Teddyklinik. Und auch dieses Mal wurden über 100 Kindergärten eingeladen. Für nicht vorangemeldete Besucher wie Familien, Eltern und Großeltern, die mit ihren Kindern zur Teddyklinik möchten, steht der Mittwochnachmittag zur Verfügung, in der Zeit zwischen 13.30 und 16.00 Uhr. „Wir versuchen, uns für jeden „Patienten“ und seine großen und kleinen Begleiter 15 Minuten Zeit zu nehmen, um mit den Kindern auch wirklich ins Gespräch zu kommen. Da muss gegebenenfalls auch mit Wartezeiten gerechnet werden“, informiert die Fachschaftsvertreterin. Doch auch in diesem Jahr helfen die Klinikclowns von „Hieroniemuss´ Doctor-Clowns e.V.“ dabei, die Zeit im Wartezimmer zu verkürzen. ]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landkreis Neu-Ulm sucht Technikpaten</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/landkreis-neu-ulm-sucht-technikpaten.html</link>
			<description>Die Freiwilligenagentur „Hand in Hand“ des Landkreises Neu-Ulm sucht Technikpaten, die Schüler beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wer technisches Geschick hat und sein Know-how und seine beruflichen Erfahrungen gerne an Mittel- oder Realschüler weitergeben möchte, der ist als Technikpate genau richtig!“, beschreibt Landrat Erich Josef Geßner, der Schirmherr des Wettbewerbs, das Anforderungsprofil. Technikpaten helfen bei jungen Leuten Interesse für technische und naturwissenschaftliche Fragestellungen und Lösungsmöglichkeiten zu wecken und leisten damit gleichzeitig ihren Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel im heimischen Handwerk und der Industrie.


Der Wettbewerb „Technik und ich“ ist ein Projekt der Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm, das in Kooperation mit dem entsprechenden Arbeitskreis zur Erarbeitung des Kreisentwicklungsprogramms, dem Staatlichen Schulamt Neu-Ulm und der Freiwilligenagentur „Hand in Hand“ entstanden ist. &nbsp;An dem Wettbewerb beteiligten sich bei der ersten Auflage im Schuljahr 2012/13 alle fünf Mittelschulverbünde und die beiden Montessorischulen im Landkreis Neu-Ulm. Bei der zweiten Austragung im Schuljahr 2013/14 kommen fünf Realschulen hinzu. An den teilnehmenden Schulen werden Arbeitsgemeinschaften (AG’s) gebildet. Deren Aufgabe ist es, während mehrerer Monate ein technisch-naturwissenschaftliches Projekt mit Hilfe einer Lehrkraft und eines Technikpatens zu entwickeln und umzusetzen. Eine Jury zeichnet schließlich die besten Arbeiten aus. 


Kontakt: 
Wer sich als Technikpate/Technikpatin zur Verfügung stellen möchte, kann sich an die Freiwilligenagentur „Hand in Hand“ des Landkreises Neu-Ulm wenden. Ansprechpartner Stefan Schnauder ist unter der Telefonnummer 0731/7040-475 oder per E-Mail an: <link freiwilligenagentur@lra.neu-ulm.de>freiwilligenagentur@lra.neu-ulm.de</link> erreichbar. ]]></content:encoded>
			<category>Bildung (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ulm/Neu-Ulm: Aktion Sternsammler 2.0 startet</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/ulmneu-ulm-aktion-sternsammler-20-startet.html</link>
			<description>Unter dem Motto ‚Sternsammler‘ sind Städtereisende, Familien und Smartphone-Freunde ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Ulm/Neu-Ulm sind unter anderem das Kloster Wiblingen, das Stadthaus Ulm, der Tiergarten, das Museum der Brotkultur und der Barfüßer Biergarten Glacis dabei. Sabrina Schmid, zuständig für den Bereich &quot;E-Marketing&quot; bei der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH (UNT), stellte jetzt das interaktive Social Media-Projekt vor und gab offiziell das Startsignal für die Aktion. &quot;Das eigene Smartphone und eine intelligente App machen es möglich, an allen teilnehmenden Stationen virtuelle &quot;Sterne&quot; zu sammeln, Freunde teilhaben zu lassen und in den Wettbewerb mit anderen Sternsammlern zu treten“, so Schmid. Dazu geht jetzt die &quot;Sternsammler-App&quot; als zentrales Element der frisch aufgelegten Social Media-Kampagne an den Start. Ins Leben gerufen wurde sie vom &quot;Marketingkreis Städtetourismus&quot; bei der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), der unter dem Slogan &quot;Sterne des Südens&quot; Tourismuswerbung für die neun kreisfreien Städten Baden-Württembergs betreibt. Neben Ulm gehören Baden-Baden, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim und Stuttgart dazu.

<br /> Durch die digitale Vernetzung können alle Sternsammler ihre Freunde via Facebook und Twitter in Echtzeit auf dem Laufenden halten, welche &quot;Sternstunden&quot; sie gerade erleben. So erfahren die Kontakte in den sozialen Netzwerken ganz nebenbei, welche spannenden Ziele auf sie warten. &quot;Wir haben das Projekt bewusst einfach und intuitiv angelegt. QR-Codes sorgen an den teilnehmenden Tourismus-Destinationen und im gesamten Stadtgebiet für unmittelbare Aufmerksamkeit. Die App lässt sich schnell und kostenlos herunterladen und funktioniert auf allen gängigen Smartphones. Nach der Registrierung via Facebook kann das Spiel losgehen&quot;, erläutert Eleonora Steenken, Themenmanagerin bei der TMBW.

<br /> Bei der Entwicklung des Projektes wurde viel Wert auf den Spielcharakter gelegt: An vielen teilnehmenden Standorten gibt es bei der Registrierung einen Sofortgewinn, vom vergünstigten Eintritt bis zur Einladung auf ein Eis. Außerdem können virtuelle &quot;Orden&quot; gesammelt werden. Wer zum Beispiel an drei Punkten in einer Stadt &quot;eincheckt&quot;, bekommt den Entdecker-Orden, bei sieben &quot;CheckIns&quot; gibt es den Stadteroberer-Orden. Für zusätzlichen Anreiz zum Mitspielen sorgt ein Wettbewerb: &quot;Die Sternsammler können Freunde zur Teilnahme einladen und gegeneinander spielen. Ein Ranking gibt Auskunft über den aktuellen Stand und heizt den Wettbewerb an&quot;, so Steenken.


Das Projekt funktioniert nach dem Prinzip: erleben, sammeln, andere begeistern. Durch das bewusste Teilen in den sozialen Netzwerken werden die Bürger zu Botschaftern der Städte, die sie entdecken. Links und kurze Infotexte können via Social Media einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. &quot;Wir gehen fest davon aus, dass die Kombination aus Entdeckerfreude und Abenteuerlust für eine intensive Beschäftigung mit den attraktiven Zielen im nahen Umkreis sorgt&quot;, so Steenken. &quot;Und es bleibt langfristig spannend, weil immer wieder neue Sterne hinzukommen können.&quot;


<br /> &quot;Wir freuen uns über dieses gemeinsame Projekt mit echtem Pioniercharakter“, betont Sabrina Schmid. &quot;Es ist spannend für Ulm und Neu-Ulm, dass wir Einwohnern und Besuchern eine ganze Reihe attraktiver Stationen auf dieser ersten nachhaltig mit Social Media verknüpften touristischen Schnitzeljagd bieten können.&quot; Auch im Städtekreis ist man davon überzeugt, dass die Sternsammler-Aktion einen wichtigen Beitrag leisten kann, Stadterlebnisse noch spannender und abwechslungsreicher zu gestalten. &quot;Sternstunden erleben in den Städten Baden-Württembergs – das ist die Botschaft, die wir gemeinsam auf neuen Wegen vermitteln wollen&quot;, bringt es Städtekreis-Sprecher Wolfgang M. Trautz auf den Punkt.

Weitere Informationen: <link http://www.die-sterne-des-suedens.de>www.die-sterne-des-suedens.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Leben (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Geschäftsbereich &quot;Markt&quot; Leitung bei AOK Ulm-Biberach</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/aok-ulm-biberach-neue-leitung-im-geschaeftsbereich-markt.html</link>
			<description>Den Geschäftsbereich Markt leitet bei der AOK-Bezirksdirektion Ulm-Biberach künftig die 37-jährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dieser Zeit steuerte sie den Vertrieb; die 37-Jährige  kennt Region und Menschen also bestens. Ortmanns berufliche Laufbahn ist  eng mit der AOK Baden-Württemberg verknüpft: Sie startete ihre Karriere  mit einer Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der  AOK Allgäu-Oberschwaben. Im Anschluss daran sammelte sie im KundenCenter  und im Außendienst Berufserfahrung. 1997 entschied sie sich für eine  dreijährige Fortbildung zur AOK-Betriebswirtin und übernahm  Führungsaufgaben als KundenCenter-Leiterin und im Vertriebscontrolling.  Vor ihrem Übertritt nach Ulm leitete sie in Allgäu-Oberschwaben die  Bereiche Gesundheitsförderung und Marketing. Frau Ortmann wohnt mit  ihrem Mann und ihrer knapp 2-jährigen Tochter im Allgäu und pendelt  jeden Tag nach Ulm.


Dr.  Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion  Ulm-Biberach, gratulierte Frau Ortmann zur neuen Position: „Wir freuen  uns sehr, mit Frau Ortmann eine so erfahrene und kompetente  Mitarbeiterin für diese wichtige Führungsfunktion gefunden zu haben. Sie  wird entscheidend dazu beitragen, dass auch zukünftig die Hälfte der  Menschen in der Region auf die AOK vertrauen können.“]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musiksommer in Ehingen</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/volles-programm-beim-musiksommer-in-ehingen.html</link>
			<description>Die Donaustadt Ehingen präsentiert beim Musiksommer 2013 anspruchsvolle und abwechslungsreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier geht es zur Programmübersicht des <link http://www.ehingen.de/site/Ehingen-Stadt-Root/get/documents/ehingen/Mediathek-Stadt/kultur_freizeit/Kultur/Musiksommer_2013_kurz_PDF3.pdf - external-link-new-window>Ehinger Musiksommers</link>. 

<b>TICKETS, INFOS</b>
STADT EHINGEN 
Telefon 07391/503-503
<link mailto:kulturamt@ehingen.de>kulturamt@ehingen.de</link>

<b>Ermäßigte Karten im Vorverkauf: </b>
<link http://www.musiksommer-ehingen.de>www.musiksommer-ehingen.de</link>
<link http://www.reservix.de>www.reservix.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Highlights (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Katheterlabor in Betrieb</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/katheterlabor-in-betrieb.html</link>
			<description>An der Stiftungsklinik Weißenhorn ist ein zweites, topmodernes Katheterlabor in Betrieb genommen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Labor verfügt unter anderem über eine umfangreiche Ausstattung für die Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch Katheterablationen. Bei einer Katheterablation wird Gewebe im Herzen, das falsche elektrische Impulse erzeugt beziehungsweise weiterleitet, mit einer erhitzten Katheterspitze (50 bis 60 Grad Celsius) beziehungsweise als Alternative durch eine Kühlung auf bis zu minus 70 Grad Celsius mit einem Spezialballon gezielt zerstört. „So können wir zahlreiche verschiedene Herzrhythmusstörungen behandeln“, erläutert Chefarzt Dr. Joachim Kamenz, der Leiter der beiden Herzkatheterlabore in Weißenhorn. 


Das neue Katheterlabor setzt dem Leitenden Oberarzt Dr. Georg Großmann zufolge bei Untersuchung und Behandlung eine deutlich geringere Strahlendosis frei als ältere Katheterlabore. Die 1,5-Millionen-Euro-Investition hat der Weißenhorner Klinik ein – so Stiftungsdirektor Michael Gaßner – „Alleinstellungsmerkmal unter allen Grundversorgungskrankenhäusern in Bayerisch-Schwaben“ verschafft. Mit der Hightech-Anlage, „können wir das meiste machen, was heutzutage elektrophysiologisch möglich ist“, betont Dr. Großmann. Für solche Anwendungen gibt es Chefarzt Dr. Kamenz zufolge „einen enormen Bedarf“. Mehr als eine Million Menschen in Deutschland leiden nach seinen Angaben unter Vorhofflimmern, der häufigsten bedeutsamen Herzrhythmusstörung. Betroffene aus dem Landkreis Neu-Ulm mit seinen gut 166.000 Einwohnern und aus den benachbarten Landkreisen könnten nunmehr wohnort- und zeitnah versorgt werden. ]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Wissenschaft (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gut vorbereitet in die Probezeit</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/gut-vorbereitet-in-die-probezeit.html</link>
			<description>In einem Seminar der Kontaktstelle Frau und Beruf in Ulm geht es um den Wiedereinstieg in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer den ersten Arbeitstag vor sich hat, ist seinem Ziel des Berufseinstiegs oder Arbeitsplatzwechsels ein großes Stück näher gekommen. Das Vorstellungsgespräch war überzeugend, der Arbeitsvertrag bereits seit Längerem unterzeichnet. Nun beginnt eine spannende Zeit. Die ersten Wochen - die Probezeit an einem neuen Arbeitsplatz - sind eine Phase mit vielen neuen Aufgaben und Herausforde-rungen. 
Damit Frauen, die wieder in den Beruf einsteigen, diese Hürden meistern, bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf in der IHK-Region Ulm an zwei Vormittagen das Seminar „Er-folgreich starten. Die ersten Wochen im neuen Job&quot; an. Die Teilnehmerinnen erhalten Tipps und Informationen, wie sie die erste Zeit am neuen Arbeitsplatz selbstbewusst meis-tern können. 
Das Kompaktseminar besteht aus zwei Vormittagsterminen und findet am Dienstag, 25. Juni, sowie am Freitag, 5. Juli, im Haus der Wirtschaft der IHK Ulm, Olgastraße 95-101, statt. Es dauert jeweils von 9 bis 13 Uhr, die Teilnahme kostet 30 Euro. Anmeldung und Information unter Telefon 0731 / 173-190, per E-Mail unter wainczyk@ulm.ihk.de sowie im Internet unter www.frauundberuf-ulm.de. ]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Karriere (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar &quot;Pytha – 3D-CAD System&quot;</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/seminar-pytha-3d-cad-system.html</link>
			<description>Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm führt am Donnerstag, 20. und Freitag, 21. Juni 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schwerpunkt des Seminars liegt neben komplexeren Konstruktionen im CAD - CAM Übertrag auf die CNC Maschine. Der Schulungsinhalt wurde speziell auf den Bedarf von Schreinereien abgestimmt, die selbst eine CNC Maschine haben. 

<b>Information und Anmeldung bei</b>:
Juliane Patriarcheas, Tel.: 0731/9371-312, E-Mail: <link d.wildemann@hk-ulm.de>j.patriarcheas@hk-ulm.de</link>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs &quot;Servicetraining - Kundengerechtes Verhalten&quot;</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/kurs-servicetraining-kundengerechtes-verhalten.html</link>
			<description>An der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm beginnt am 18. Juni 2013 der neue Kurs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kunden erwarten einen freundlichen Problemlöser, den auch Laien verstehen. Und der Chef erwartet, dass der Servicetechniker auch bei schwierigen Kunden ruhig bleibt. Servicetechniker sind das Aushängeschild eines jeden Betriebes. Deren positives Auftreten und Kundenumgang beeinflussen das Geschäft. Und schließlich steckt auch in Reklamationen eine Chance für den Betrieb.

<b>Information und Anmeldung bei</b>:
Sabrina Nothelfer, Tel.: 0731/9371-203, E-Mail: s.nothelfer@hk-ulm.de]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thema &quot;Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit&quot; bei Ulmer Hochschultagen </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/3-ulmer-hochschultage.html</link>
			<description>Mit dem ehemaligen Bundesminister und „Streitschlichter“ Dr. Heiner Geißler sowie Professor Ernst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitagabend übernimmt Professor Franz Josef Radermacher, Inhaber des Ulmer Lehrstuhls für Datenbanken/Künstliche Intelligenz, als wichtiger Ideengeber der Veranstaltungsreihe die Einführung in den Themenkomplex ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit. Im Ulmer Stadthaus leitet er dann zum Vortrag von Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker über. Der Naturwissenschaftler und Nachhaltigkeitsforscher spricht zum Thema „Total Decoupling“. Dabei geht es um die Frage, wie ressourcensparendes und umweltschonendes Wirtschaftswachstum möglich ist. Als Vorsitzender einer entsprechenden UN-Arbeitsgruppe ist von Weizsäcker Mitautor eines „Decoupling“-Leitfadens des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Zu den Hochschultagen sind wie gewohnt alle interessierten Ulmer eingeladen. Höhepunkt des Samstags wird der Vortrag „Der ökonomische Absolutismus – warum wir eine neue Aufklärung brauchen“ von Heiner Geißler (10:00 Uhr, Uni Ulm, H22) mit anschließender Podiumsdiskussion. Der ehemalige CDU-Generalsekretär gehört zu den prominentesten Attac-Mitgliedern und ist ein vehementer Kritiker des Marktradikalismus. Anschließend stehen Workshops und Kurzvorträge auf dem Programm.

Die Hochschultage „Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ sind unter anderem eine Initiative des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n/ Vorstand: Prof. Radermacher), des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, der Initiative Global Marshall Plan und natürlich des Club of Rome. Ihr gemeinsames Motto: „Eine marktbasierte Wirtschaftsordnung, Nachhaltigkeit, Wohlstand für alle und Zukunftssicherung sind möglich.“]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparkasse Ulm legt Grundstein</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/sparkasse-ulm-legt-grundstein.html</link>
			<description>Raum für Neues: Mit der Grundsteinlegung auf der Baustelle in der Neuen Straße ist ein weiterer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Manfred Oster, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Ulm, seine Vorstandskollegen Wolfgang Hach und Andrea Grusdas, die Verwaltungsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Ivo Gönner und Landrat Heinz Seiffert sowie die Architekten der Gebäude, Axel Nething (Nething Generalplaner Ulm/Neu-Ulm GmbH), Oliver Schmidt (Nething Generalplaner Ulm/Neu-Ulm GmbH) und Marc Oei (Lederer+Ragnarsdóttir+Oei GmbH &amp; Co. KG) haben an dieser symbolischen Grundsteinlegung teilgenommen. Dabei wurden verschiedene Beigaben präsentiert, die in einer Aussparung der Bodenplatte verbaut werden sollen. Neben den Plansätzen der beiden Gebäude wurden beispielsweise eine aktuelle Tageszeitung, ein Sparschwein, ein Sparbuch sowie ein Jahresbericht der Sparkasse Ulm beigelegt. 

Derzeit laufen auf der Baustelle die Rohbauarbeiten am Gebäude Neue Straße 66. Nach aktuellem Stand werden diese im Herbst diesen Jahres auch für das Gebäude Neue Straße West beginnen. Die beiden Gebäude können nach derzeitigen Planungen in der zweiten Jahreshälfte 2015 bezogen werden und bieten Platz für circa 490 Arbeitsplätze.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionsbündnis zur Fachkräftesicherung</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/aktionsbuendnis-zur-fachkraeftesicherung.html</link>
			<description>Der Fachkräftemangel wird die Region Ulm treffen, wenn auch schwächer als anderenorts. Um dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Koordinierung der Aktivitäten übernimmt die Industrie- und Handelskammer Ulm in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit. Für die Region Ulm haben sich bereits fünf Arbeitsgruppen gebildet. Sie lauten: &nbsp;&quot;Frühkindliche Bildung&quot;, &quot;Berufsorientierung an Schulen&quot;, &quot;Übergang in und Begleitung während der Ausbildung&quot;, &quot;Hochschulen&quot; und &quot;Arbeitslosigkeit&quot;. Nach zwei Jahren wird Bilanz gezogen, was sich getan hat - und je nach Ausgangslage soll dann weiterentwickelt werden, teilte IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle mit. 


Die wichtigsten Ziele sind dabei: Ausbildungsabbrüche zu verhindern, das Berufswahlspektrum der Jugendlichen zu erweitern, Eltern stärker einzubinden und schwächere Jugendliche und Zuwanderer zu unterstützen. Zudem sollen Hochschulabgänger an die Region gebunden werden, ungelernte Kräfte qualifiziert und das Potenzial von Frauen stärker genutzt werden. Die sei eine Daueraufgabe, sagte Gerold Noerenberg, der Neu-Ulmer Oberbürgermeister und Vorsitzender der Innovationsregion Ulm.


<b>Info:Die Partner</b> 
Industrie- und Handelskammer Ulm, Agentur für Arbeit Ulm, Handwerkskammer Ulm, Arbeitgeberverband Südwestmetall, DGB Region Südwürttemberg, Innovationsregion Ulm, Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach, Stadt Ulm, Universität Ulm, Hochschule Ulm, Hochschule Biberach, SRH Fernhochschule Riedlingen, Staatliches Schulamt Biberach, Berufliche Schulen in der Region]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Broschüre „Städteperlen Alb“ erschienen</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/neue-broschuere-staedteperlen-alb-erschienen.html</link>
			<description>Ein 16-seitiger Städteprospekt des Schwäbischen Alb Tourismus lädt Veranstaltungshungrige und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Perlen an einer Schnur reihen sich traditionsreiche Städte rings um die Schwäbische Alb. Mit fachwerkgesäumten Altstadtgassen, mediterran anmutenden Plätzen, purer Lebensfreude und exzellenter schwäbischer Küche locken sie die Besucher vor die Tore des WeltKulturGebirges. Diese erwartet in den Sommermonaten ein hochkarätiger Kultur- und Shoppinggenuss. Theater, Kunst, Feste und Festivals finden in den historischen Burgen und Schlössern der Region eine ideale Bühne. 

Die Broschüre „Städteperlen Alb“ gibt den Startschuss für ein neues Kooperationsprojekt des Schwäbische Alb Tourismusverbandes. Im Kern steht ein Netzwerk, das den beteiligten Partnern als wirksames Instrument für überregionales Städtemarketing dient. Weitere gemeinsame Marketingaktionen sind bereits in Planung. Da vor allem potenzielle Übernachtungsgäste angesprochen werden sollen, setzen die Städte auf attraktive Buchungs-Arrangements.

<link http://www.staedteperlen-alb.de>www.staedteperlen-alb.de</link>

<b>Info: </b>
Die Broschüre ist auch in der Tourist-Info der Stadt Ehingen erhältlich.
Telefon 07391/503-207; <link mailto:s.rothenbacher@ehingen.de>s.rothenbacher@ehingen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Leben (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/innovationspreis-baden-wuerttemberg-1.html</link>
			<description>Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Unternehmen winken Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Teilnehmen können im Land ansässige Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 100 Millionen Euro. Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH verleiht im Rahmen des Wettbewerbs zusätzlich einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro. Dieser Sonderpreis richtet sich an junge Unternehmen, die nicht älter als zehn Jahre sind und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von maximal 10 Millionen Euro erzielen. 

Ein Preiskomitee bewertet die Bewerbungen nach ihrem technischen Fortschritt, der besonderen unternehmerischen Leistung und dem wirtschaftlichen Erfolg. Gerade auch kleinere Unternehmen sind aufgefordert, am Wettbewerb teilzunehmen. Noch bis zum Freitag, 31. Mai 2013, können Bewerbungen bei der IHK Ulm, Abteilung Innovation und Umwelt, Olgastraße 95-101, 89073 Ulm, eingereicht werden. ]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschulranking: Ulm vorne mit dabei</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/hochschulranking-ulm-vorne-mit-dabei.html</link>
			<description>Im neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erhalten die Fächer Psychologie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Studierendenbefragung bewerten über 90 Prozent die „Einführung in die Methoden Wissenschaftlichen&nbsp; Arbeitens“ am Institut als sehr gut beziehungsweise gut. Der noch junge Ulmer Studiengang wurde erstmals in dem Hochschulranking berücksichtigt. 69 angehende Psychologen haben an der Befragung teilgenommen. Die Fächer Elektrotechnik und Informationssystemtechnik lassen sich in Ulm offenbar besonders schnell studieren: In der Kategorie „Absolventen in Regelstudienzeit“ befinden sich die Studiengänge in der Spitzengruppe. Darüber hinaus bewerten über 90 Prozent der angehenden Ingenieure das Verhältnis zu den Lehrenden als mindestens gut. Und auch die inhaltliche Breite des Lehrangebots wird von vielen der 36 befragten Studierenden gelobt (mehr als 80 Prozent sehr gut/gut). 

Bei der Internationalen Orientierung kann der Masterstudiengang Elektrotechnik punkten. Wenig überraschend ist auch das englischsprachige Masterprogramm Communications Technology (CT) in der Spitzengruppe gelistet. „Ich finde es besonders erfreulich, dass der relativ neue Bereich Psychologie trotz hoher Lehrbelastung im Bereich der wissenschaftlichen Veröffentlichungen so positiv bewertet wird“, sagt Professor Ulrich Stadtmüller, Vizepräsident für die Lehre und Internationales an der Uni Ulm. 

In diesem Jahr sind die Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft sowie die Psychologie vom Centrum für Hochschulentwicklung neu untersucht worden. Die aktuellen Ergebnisse erscheinen im Zeit Studienführer 2013/14. Das Hochschulranking des CHE gilt als besonders umfassend: Bisher sind mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden bewertet worden.
<pre>&nbsp; </pre>
Weitere Informationen zum <link http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=2&getLang=de - external-link-new-window>CHE-Hochschulranking</link>]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnuppertage: Computational Science and Engineering</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/schnuppertage-computational-science-and-engineering.html</link>
			<description>Bei der Modellierungswoche des Studiengangs „Computational Science and Engineering“ (CSE) vom 27....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Junge Leute, die sich für Mathematik, Physik und Informatik interessieren, müssten dabei auf ihre Kosten kommen: Neben einem anschaulichen technischen Projekt, begleitenden Simulationen am Rechner und einem Experiment an programmierbaren Legosteinen („Lego Mindstorms“) stehen Vorlesungen von Professoren der Universität und Hochschule Ulm auf dem Programm. Die Jugendlichen erhalten bei der Modellierungswoche aber nicht nur Einblicke in Forschung und Lehre, sondern lernen im Gespräch mit aktuellen CSE-Studierenden auch den Uni-Alltag kennen. Über Perspektiven nach einem erfolgreich absolvierten CSE-Studium informieren dann Vertreter der Firma Liebherr.


Der Bachelor-Studiengang Computational Science and Engineering wird seit dem Wintersemester 2011/12 gemeinsam von der Universität und Hochschule Ulm angeboten. Das Studium kombiniert Elemente aus Mathematik und Informatik mit technischen sowie naturwissenschaftlichen Grundlagen. Ziel ist die mathematische Modellierung und rechnergestützte Simulation von Fragestellungen aus allen Disziplinen – zum Beispiel auch aus der Medizin oder den Wirtschaftswissenschaften. 

<link http://www.uni-ulm.de/index.php?id=32695 - external-link-new-window>Eine Anmeldung zu der kostenfreien Modellierungswoche in den Pfingstferien ist noch möglich </link>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Bildung (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Noten für Hochschule Neu-Ulm </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/absolventenbefragung-gute-noten-fuer-hochschule-neu-ulm.html</link>
			<description>Absolventen der Hochschule Neu-Ulm bewerten ihr Studium durchweg positiv und schätzen den großen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Das ergab die Befragung des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), die im Winter 2011/2012 durchgeführt wurde.&nbsp;Insgesamt 176 Absolventen der Hochschule Neu-Ulm nahmen an der Studie „Bayerischer Absolventenpanel“ teil. Sie schlossen im Zeitraum 2009 bis 2010 ihr Studium an der HNU ab. Diplom-Absolventen der HNU sind mit 94 Prozent im Studiengang Wirtschaftsingenieur-wesen/Logistik, mit 86 Prozent im Studiengang Betriebswirtschaft und mit 81 Prozent im Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation sehr zufrieden mit der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Ähnlich hoch ist die Zufriedenheit mit der Aktualität der Lehrinhalte bezogen auf die Praxisanforderungen: 67 Prozent Wirtschaftsingenieurwesen/Logistik, 87 Prozent BWL und 81 Prozent Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation. Die Befragten bewerten ihre im Studium erworbenen Kompetenzen als sehr gut oder gut. 


So gaben 72 Prozent der Diplom-BWL-Absolventen, 81 Prozent der Diplom-Absolventen des Studiengangs Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation und 94 Prozent der Diplom-Absolventen in Wirtschaftsingenieurwesen/Logistik an, sehr gute bis gute Kompetenzen in Bezug auf fachübergreifendes Denken, analytische Fähigkeiten und die Fähigkeit, vorhandenes Wissen auf neue Problemstellungen anzuwenden, erworben zu haben. Die Zahlen bestätigen den Trend zu anwendungsbezogenem Wissen. Hier sind die Angaben im Bereich der Verknüpfung von Theorie und Praxis mit bis zu 8 Prozent über den Durchschnitt aller bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sind auch im Bereich Wissenstransfer mit bis zu 12 Prozent überdurchschnittlich hoch. Zudem gaben bis zu 85 Prozent der Diplom-Absolventen der genannten Studiengänge an, ihre im Studium erworbenen Fähigkeiten sehr gut in ihre erste feste Arbeitsstelle einbringen zu können. „Das zeigt deutlich, dass die HNU angewandte Praxis lebt und ihre Studierenden für ihren ersten Job rüstet“, so HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser. &nbsp;


Das Bayerische Absolventenpanel (BAP) des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) ist eine bayernweite Absolventenstudie, bei der seit 2005 Absolventen aller bayerischen Universitäten und staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu den Studienbedingungen, den im Studium erworbenen Kompetenzen und ihrem beruflichen Werdegang befragt werden.


Weitere Ergebnisse der Studie und <link http://www.bap.ihf.bayern.de/44/ - external-link-new-window>Informationen zum Bayerischen Absolventenpanel</link>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Highlights (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akademie für Gesundheitsberufe: Schule für MTAF öffnet</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/akademie-fuer-gesundheitsberufe-schule-fuer-mtaf-oeffnet.html</link>
			<description>Für die Gesundheitsregion Ulm beginnt am 1. Oktober ein wichtiger Entwicklungsabschnitt. Dann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Unser neues Ausbildungsangebot ist in Süddeutschland ohne Beispiel“, unterstreicht Karl-Heinz Tomaschko, Direktor der Akademie, die mit über 800 Schülerinnen und Schülern die größte Einrichtung ihrer Art in der Region ist.&nbsp; Was für ein Berufsbild verbirgt sich hinter der MTAF-Ausbildung? „Unsere Schülerinnen und Schüler werden im späteren Arbeitsleben mit anspruchsvollen und hochempfindlichen Messverfahren und funktionsdiagnostischen Methoden zu tun haben, die beispielsweise helfen, Störungen des zentralen und peripheren Nervensystems, der Sinnesorgane insbesondere im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, des Herz-Kreislauf-Systems und der Lunge zu diagnostizieren“, erläutert Fach- und Schulleiterin Christine Meißle. „Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten für<b> </b>Funktionsdiagnostik arbeiten in aller Regel auf ärztliche Anordnung, die Aufgaben bringen jedoch ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Tätigkeit mit sich. Das macht den Beruf spannend und abwechslungsreich“, so Meißle weiter. 

<b>Ideale Kombination: Spitzentechnik und Umgang mit Menschen</b>

Eine Einschätzung, die auch Sabrina Koch teilt. Die 26-Jährige absolvierte ihre MTAF-Ausbildung am Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes. Seit zwei Jahren ist sie nun leitende MTA im Herzkatheterlabor von Prof. Dr. Wolfgang Rottbauer in der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Ulm. „In diesem Beruf lernt man nie aus, denn Medizintechnik und medizinische Verfahren entwickeln sich stetig weiter, entsprechend groß und vielfältig ist das Weiterbildungsangebot. Hinzu kommt, dass ich ganz viel mit Menschen zu tun habe. Diese Kombination aus Spitzentechnik und täglichem Kontakt mit Patienten ist perfekt für mich“, versichert Sabrina Koch. 

<b>Ausbildung als Grundlage für ein Studium</b>

Absolventen des neuen Ausbildungsgangs stehen sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Gesundheitswesen offen. Hierzu gehören nicht nur Krankenhäuser, Gesundheits- und Versorgungsämter oder (Fach-)Arztpraxen, sondern beispielsweise auch Schwerhörigen- und Gehörlosenschulen. Hinzu kommt das breite Spektrum von Forschung und Entwicklung, für das die Ausbildung eine solide Grundlage schafft. Nicht zuletzt kann die MTAF-Ausbildung das Sprungbrett für ein Studium sein. Professor Karl-Heinz Tomaschko und Christine Meißle freuen sich: „Wir sind stolz darauf, dass wir ab Oktober 2013 an unserer Akademie den ersten und bisher einzigen fachspezifischen Studiengang für MTA (Bachelor of Science für Medizintechnische Wissenschaften) in Deutschland anbieten können. Dabei wird die MTA-Ausbildung an unserer Schule zu 50 % auf das Studium angerechnet.“ 

<b>Akademie ist Gestalter im Gesundheitswesen</b>

<b></b>
Mit der Eröffnung der MTAF-Schule trägt die Akademie einer Entwicklung Rechnung, die sich bereits seit einigen Jahren immer mehr abgezeichnet hat: Innovative Untersuchungs- und Diagnosemethoden in Kombinationen mit äußerst leistungsstarker Medizintechnik haben in ihrer Komplexität immens zugenommen. Insbesondere im Bereich der Hochleistungsmedizin sind die Anforderungen an das medizinisch-technische Personal immer weiter gestiegen. „Es reicht schon längst nicht mehr, hier und da ein paar Knöpfchen zu drücken“, bringt es Akademiedirektor Tomaschko bewusst etwas überzeichnend auf den Punkt. „Moderne funktionsdiagnostische Methoden setzen auf hochentwickelte Computertechnik und vielschichtige Analyseverfahren, die eine Vielzahl an medizinisch relevanten Daten liefern können. An dieser Stelle bekommt der Arzt wertvolle Unterstützung von unseren zukünftigen MTAF-Absolventen. Von dieser Entwicklung hin zu einem neuen, sehr ausdifferenzierten Berufsbild profitiert wiederum der Patient“, so Professor Tomaschko weiter.

<b>Bewerbungen sind ganzjährig möglich</b>

„Die neue Schule in Wiblingen bietet 25 MTAF-Ausbildungsplätze in Räumlichkeiten, die nicht nur frisch renoviert und modern ausgestattet sind, sondern auch eine besonders angenehme Lernatmosphäre ausstrahlen, die zweifellos auch auf die Räumlichkeiten des ehemaligen Benediktinerklosters zurückzuführen ist“, sagt Fach- und Schulleiterin Christine Meißle. Bewerbungen für den ersten Ausbildungsjahrgang seien noch möglich. „Voraussetzung sind mindestens die Mittlere Reife oder ein gleichwertiger Schulabschluss. Für ein anschließendes Studium sind die Fachhochschulreife oder das Abitur von Vorteil. Ein generelles Interesse an naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächern, Freude an praktischer Arbeit, im Umgang mit Menschen und eine gewisse Affinität zu technischen Geräten und der EDV sind außerdem gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. 


<b><i>Weitere Informationen:</i></b>
Am Dienstag, 11. Juni, findet um 18 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe (Schlossstraße 38, 89079 Wiblingen, Raum 141) eine Informationsveranstaltung der Schule für MTAF statt. 
Auskunft geben dann Prof. Dr. Karl-Heinz Tomaschko, Christine Meißle und am Universitätsklinikum tätige MTAF. Um eine Anmeldung wird unter der Rufnummer 0731 500-68353 oder per E-Mail (<link stefanie.wolfsteiner@uni-ulm.de>stefanie.wolfsteiner@uni-ulm.de</link>) gebeten.]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Bildung (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparkassen-Mitarbeiter am „Tag der Bildung“ gewürdigt </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/sparkassen-mitarbeiter-am-tag-der-bildung-gewuerdigt.html</link>
			<description>Eine erfolgreiche Berufslaufbahn ist ohne die Schlüsselkompetenzen „Wissen“ und „Bildung“ nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt 70 Mitarbeiter – darunter 23 Auszubildende sowie 47 Mitarbeiter, die im vergangenen Jahr erfolgreich eine Fort- oder Weiterbildung absolviert haben erhielten jetzt ihre Abschlusszeugnisse. „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Sparkasse Ulm sind die fachlich gut ausgebildeten und qualifizierten Mitarbeiter. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, unseren Mitarbeitern die bestmöglichen Rahmenbedingungen für ihre berufliche wie auch persönliche Entwicklung bieten zu können“, sagte Manfred Oster im Rahmen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten, die die Sparkasse Ulm ihren Mitarbeitern bietet, reichen vom „Bankfachwirt“ und „Bankbetriebswirt“ über den „Diplom-Bankbetriebswirt“ bis hin zum „Master of Business Administration“. 

Darüber hinaus bietet sich den Mitarbeitern die Möglichkeit, an der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe und der Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe in Bonn ihre berufliche Laufbahn weiter auszubauen. Gefördert und weiterentwickelt werden die Mitarbeiter der Sparkasse Ulm zudem durch fach- und persönlichkeitsbildende Seminare. Zum Jahresende 2012 bildete die Sparkasse insgesamt 127 junge Menschen in den Berufen „Bankkaufmann“, „Finanzassistent“ sowie „Bachelor of Arts (DHBW)“ aus, dies entspricht einer Ausbildungsquote von 14,4 Prozent. Von September 2013 an beginnen 56 neue Auszubildende eine Ausbildung bei der Sparkasse.]]></content:encoded>
			<category>Bildung (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beste Wasserqualität bei Badeseen</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/beste-wasserqualitaet-bei-badeseen.html</link>
			<description>Im Landkreis Neu-Ulm liegen acht EU-Badegewässer. Diese Badeseen erreichen alle die Bestnote der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Einstufung erfolgt anhand der Badewasserwerte, die in den Jahren 2009 bis 2012 gemessen wurden. Im Zeitraum vom 15. Mai bis 15. September werden die Badewasserwerte in der Regel monatlich vom Öffentlichen Gesundheitsdienst des Landratsamtes Neu-Ulm überprüft. Bei nicht ausreichenden Badewasserwerten wird unverzüglich über Presse, Internet und Hinweisschilder informiert. 


<b>INFO: EU-Badegewässer</b>

Der Begriff EU-Badegewässer wird für Badestellen verwendet, die der Europäischen Union offiziell gemeldet sind. Damit unterliegen sie den Vorschriften der EU-Badegewässerrichtlinie beziehungsweise den entsprechenden Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates. Die Richtlinie gilt ausschließlich für Gewässer, die nicht künstlich vom Grundwasserleiter getrennt wurden; sie findet also bei Schwimmteichen keine Anwendung. Im Landkreis Neu-Ulm gibt es acht EU-Badegewässer: der Auer Badesee, der Ludwigsfelder See, der südliche Filzinger See, der nördliche Filzinger See, der Pfuhler Badesee, der Schützenheimsee in Unterelchingen, der Sendener Waldsee und der Vöhringer Badesee. Überall dort ist die EU-Badegewässerqualität mit neu gestalteten Aushängen ufernah ausgewiesen.]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Leben (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infobörse: Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/infoboerse-beruflicher-wiedereinstieg-fuer-frauen.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Informieren, austauschen, durchstarten“ veranstaltet die Kontaktstelle Frau und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Viele Wiedereinsteigerinnen verfügen über eine hervorragende Ausbildung und Berufserfahrung – dieses Potenzial an Fachkräften in unserer Region möchten wir aufgreifen, um dem bereits heute bestehenden Fachkräftemangel wirksam zu begegnen“, betont Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle, der die Veranstaltung eröffnen wird. Mit einem vielschichtigem Programm, Informationsständen sowie fünf Workshops deckt die Infobörse die ganze Bandbreite der Fragenstellungen von der Bewerbung über Weiterbildung und Vorsorge bis hin zur Existenzgründung ab. Begleitend werden Beratungsangebote mit den Themen Bewerbungscheck, Weiterbildung, Farb- und Stilberatung sowie Bewerbungsfoto angeboten. <br /> <br /> 
<br /> „Immer noch sind es vor allem Frauen, die ihre Karriere unterbrechen, um sich der Familienarbeit zu widmen. Und mit dem Wunsch nach dem beruflichen Wiedereinstieg, oft nach vielen Jahren der Familienphase, gilt es, die beruflichen Ziele und die zeitlichen und familiären Erwartungen optimal zu verknüpfen,“ definiert Martina Doleghs, die Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf, die Problemstellung der Frauen, die einen beruflichen Wiedereinstieg ins Auge fassen. <br /> <br /> 
<br /> Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung und Information unter Telefon 0731 / 173-207, per Mail unter <link stork@ulm.ihk.de>stork@ulm.ihk.de</link>. Die Veranstaltung findet in den Räumen der IHK Ulm, Olgastraße 97, statt in der Zeit von 9 bis 15.30 Uhr. ]]></content:encoded>
			<category>Karriere (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fischerstechen 2013: Der Kartenvorverkauf läuft</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/fischerstechen-2013.html</link>
			<description>Am 14. und 21. Juli 2013 wird die Donau wieder zur Freiluftarena. 15 Stecherpaare, die Figuren aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="absatz">An den beiden Sonntagen des Fischerstechens  zieht am Vormittag ein  großer historischer Festzug durch die Ulmer Altstadt. Auf mehreren  Plätzen führen die Fischer ihre traditionellen Tänze auf. Während der  Umzug keinen Eintritt kostet, braucht man für die Sitzplätze auf den  Tribünen beim Fischerstechen Karten.<br />    </div>
<div class="absatz">Die Tribünenkarte kostet im Vorverkauf 12 Euro zzgl.  10 Prozent VVK-Gebühr und einen Euro Systemgebühr. Die Verkaufsstellen sind:
</div>
<ul><li>Tourist-Information im Stadthaus</li><li>Südwest Presse Kartenservice</li><li>SWU traffiti im ServiceCenter Neue Mitte </li><li>Geschäftsstelle der NUZ in Neu-Ulm </li></ul>
<div class="absatz">
Die Tribünenkarten gibt es außerdem bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen und im Internet unter  <link http://www.reservix.de>www.reservix.de.</link>

</div>
<div class="absatz">Rollstuhlfahrer und deren Begleiter können von einem  besonders ausgewiesenen Bereich am Ulmer Ufer das Fischerstechen  anschauen. Im Vorverkauf sind diese Karten ausschließlich im Ulmer  Rathaus beim Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation, Zimmer  407, Marktplatz 1, erhältlich. Stehplatzkarten sind im Vorverkauf nicht erhältlich. Diese  werden nur an den beiden Veranstaltungssonntagen an den Tageskassen  verkauft und kosten fünf Euro für Erwachsene, zwei Euro ermäßigt.</div>
<div class="absatz">
Weitere Infos zum <link http://www.ulm.de/kultur_tourismus/stadtgeschichte/das_ulmer_fischerstechen.6794.3076,3963,4236,3727,4004.htm - external-link-new-window>Fischerstechen in Ulm 2013</link>.</div>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Leben (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu-Ulm fördert berufliche Bildung</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/max-award-landkreis-neu-ulm-foerdert-berufliche-bildung.html</link>
			<description>Der „MAX-Award Ausbildungsbetrieb“ wird auch in diesem Jahr wieder vom Landkreis Neu-Ulm und dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gesucht werden Unternehmen, die ihren Sitz im Landkreis Neu-Ulm oder Auszubildende in der Berufsschule Neu-Ulm &nbsp;oder Illertissen haben und eine regelmäßige Ausbildung nachweisen können. Unternehmen können sich selbst bewerben. Die Bewerbung sollte Informationen über die Zahl der Azubis enthalten. Wünschenswert sind weitere Informationen über besondere Maßnahmen:
<ul type="disc"><li style="margin-right:-21.25pt; text-align:justify; line-height:150%">für benachteiligte Jugendliche bzw.      Behinderte </li><li style="margin-right:-21.25pt; text-align:justify; line-height:150%">Auslandsaufenthalte, Förderungen </li><li style="margin-right:-21.25pt; text-align:justify; line-height:150%">Maßnahmen zum Schutz der Umwelt </li><li style="margin-right:-21.25pt; text-align:justify; line-height:150%">Maßnahmen für gesellschaftliches      Engagement</li></ul>
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Abschlussfeier der Berufsschule Neu-Ulm am Dienstag, 16. Juli 2013, statt. Formulare dazu können unter folgenden Internetadressen heruntergeladen werden: <link http://www.landkreis.neu-ulm.de/>www.landkreis.neu-ulm.de</link> oder <link http://www.fbb-neu-ulm.de>www.fbb-neu-ulm.de</link>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Highlights (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Conplaning: Neue Wege bei der Tiefgaragen-Sanierung</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/conplaning-neue-wege-bei-der-tiefgaragen-sanierung.html</link>
			<description>Die Sanierung der Tiefgarage des Museums in Biberach/Riß setzt neue Maßstäbe im Hinblick auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Schmuckstück sollte sie werden, die Tiefgarage des Museums in Biberach/Riß. Modern, sicher, hell, freundlich und – sparsam. Erbaut im Jahr 1987 war die Tiefgarage in die Jahre gekommen und bedurfte nun einer grundlegenden Sanierung. Die Garage bietet auf zwei Ebenen mit einer Gesamtfläche von 8.800 Quadratmetern insgesamt 425 Stellplätze für Pkws. Aufgrund des Alters und der hohen Frequentierung waren bereits 2011 Schäden am Beton festgestellt worden. Der Bauherr, die Stadtwerke Biberach GmbH, wünschte sich ein Sanierungskonzept, das finanzierbar war und gleichzeitig die Reduzierung der Betriebskosten zum Ziel hatte. Das Ingenieurbüro Conplaning GmbH Ulm/Neu-Ulm/Günzburg sorgte dabei für die Planung der erforderlichen elektrotechnischen Neuerungen und für ein kostenbewusstes Lichtkonzept.


Im Rahmen der Erneuerungsarbeiten 2012 wurde die Tiefgarage komplett entkernt und der Beton saniert. Dabei wurde ein kathodisches Korossionsschutz-System eingebaut, das im Beton vorhandenes Eisen vor weiterer Zersetzung schützt. Die bestehende Sicherheitstechnik in Form einer Sprinkleranlage wurde durch ein Jet-Ventilationssystem ersetzt. Im Notfall wird es durch die flächendeckende Brandmeldeanlage angesteuert und aktiviert. Entstandene Rauchgase werden dann gezielt in einen speziellen Vertikalschacht abgeführt. Durch die Entrauchung entsteht eine rauchfreie Zone, die Besuchern der Tiefgarage eine Fluchtmöglichkeit bietet und gleichzeitig der Feuerwehr einen sicheren Zugang. Die Brandmeldeanlage wurde mit der ELA-Anlage verknüpft. Diese ermöglicht im Brandfall, vor der eigentlichen Alarmierung durch Sirenen, eine Lautsprecherdurchsage. Neu konzipiert wurden auch die Schnittstellen zwischen Brandmeldeanlage und den Rauchschutztoren. Eine Videoüberwachung ergänzt die Anlagen zur Sicherheit der Nutzer.


Dazu gehört eine automatische Lichtsteuerung mit Präsenzmeldern, die Einfahrten und Zugänge auf die Anwesenheit von Personen überwachen. Die gesamte Beleuchtung wird dann bei Bedarf eingeschaltet. Nach einer definierten Zeit ohne Bewegung wird das Licht in Stufen reduziert. Auf diese Weise ist eine optimale Ausleuchtung möglich, ohne die Tiefgarage ständig voll beleuchten zu müssen. Im Vorfeld der Installation erfolgte die Analyse der optimalen Platzierung der Leuchtmittel. Ausgewählt wurden Longlife Leuchtstoffröhren mit einer Betriebsdauer bis zu 80.000 Stunden. Sie verbrauchen rund 25&nbsp;Prozent weniger Energie als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Außerdem sind sie mit Industrievorschaltgeräten ausgestattet, die zu einer weiteren Energieersparnis beitragen. Mit diesen Maßnahmen ist es gelungen, die Betriebskosten der Tiefgarage bezüglich des Stromverbrauchs erheblich zu reduzieren.


Zum Abschluss der Sanierungsarbeiten wurde die Tiefgarage auch farblich neu gestaltet. Ein frischer Weißton reflektiert nun das Licht der Leuchten und lässt die Garage deutlicher heller wirken. Weiß als Grundfarbe musste bereits bei der Verlegung aller Elektroinstallationen berücksichtigt werden, indem zum Beispiel weiß lackierte Kabelrinnen eingesetzt wurden. Eine ansprechende grafische Gestaltung der Ein-, Aus-, Auf- und Abfahrten sowie eine Information mit LED-Schildern zur Belegung der Parkebenen sorgen darüber hinaus für den nun freundlichen Charakter der Tiefgarage. Die ergänzende Ausstattung mit einer Stromtankstelle stellt eine Anpassung an innovative Fahrzeugtechnik dar und ist richtungsweisend für die moderne Tiefgaragenplanung.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So viele Besucher wie noch nie in der Ratiopharm Arena </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/so-viele-besucher-wie-noch-nie-in-der-ratiopharm-arena.html</link>
			<description>Der April 2013 setzt neue Bestmarken: Insgesamt kamen 57 900 Besucher zu den 16 Großveranstaltungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit hebt sich der April 2013 von den bisherigen Rekordmonaten&nbsp; März 2013 (mit 44.700 Besuchern/ 9 Veranstaltungen), der zusammen mit dem Eröffnungsmonat Dezember 2011 (44.100 Besucher/14 Veranstaltungen) als die bisherigen Spitzenmonate galten, deutlich ab. Ausschlaggebend für diesen Besucherrekord waren auch die vier Heimspiele von Ratiopharm Ulm (alle mit 6.000 Zuschauern ausverkauft), drei ausverkaufte Mario Barth Shows (mit je 4.200 Besuchern) sowie das Joe Cocker Konzert (4.300 Besucher).


Nicht mit in den Zuschauer- und Veranstaltungszahlen inbegriffen sind die vier zusätzlichen Firmenveranstaltungen (Größenordnung zwischen 20 und 200 Teilnehmern), die parallel an den Veranstaltungs- oder Aufbautagen der Großveranstaltungen im VIP-Bereich, Foyer, Innenraum oder in Kombination abgehalten wurden. Möglich macht das bei den Planungen zum Bau berücksichtigte flexible und funktionale Raumnutzungskonzept, welches eine Trennung der Räumlichkeiten vorsieht. ]]></content:encoded>
			<category>Leben (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK Ulm: Wahl zur Vollversammlung </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/ihk-ulm-wahl-zur-vollversammlung.html</link>
			<description>Die Wirtschaft aus dem Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach und dem Stadtkreis Ulm hat 49...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IHK Ulm hat zum zweiten Mal neben der Briefwahl auch die Möglichkeit zur Onlinewahl angeboten. Fast 40 Prozent der Wahlteilnehmenden haben schlussendlich hiervon Gebrauch gemacht, nachdem es zwischenzeitlich sogar nach einer 50-prozentigen Wahlbeteiligung per Online aussah. 
<br /><br /> Bei der aktuellen Wahl waren rund 30.000 Mitglieder der IHK wahlberechtigt. Davon sind über 40 Prozent Kleingewerbetreibende, die von der Beitragspflicht befreit sind. Insgesamt haben sich 4449 IHK-Mitglieder an der Wahl beteiligt, während es beim letzten Mal 4.055 waren. Die relative Wahlbeteiligung ist dennoch mit 15 Prozent im Vergleich zu 16,7 Prozent vor fünf Jahren leicht rückläufig. Ursache hierfür ist, dass die IHK Ulm in den letzten fünf Jahren rund 5.000 zusätzliche Mitglieder zu verzeichnen hatte. 
<br /><br /> „Die Wahlbeteiligung ist aus der Sicht des Wahlausschusses gut, wenn man bedenkt, dass es sich nicht um eine im engeren Sinn politische und damit strittige Wahl handelt“, zeigt sich der Vorsitzende des Wahlausschusses, Dr. Jörg Hanisch, zufrieden mit der Wahlbeteiligung. „Erfreulich ist, dass sich gerade auch kleinere Unternehmen an der Wahl beteiligt haben“, ergänzt IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. 

Hier geht s zur Gesamtübersicht der <link fileadmin/mount/content/News/Bekanntmachung_Ergebnis_Wahl_2013-WAB.pdf - download>IHK-Wahl als PDF-Download</link><br /><b><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Highlights (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichte Belebung auf dem regionalen Arbeitsmarkt </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/regionaler-arbeitsmarkt-im-april.html</link>
			<description>Das Frühjahr hellt die Stimmung am regionalen Arbeitsmarkt nur schwach auf: Von März auf April sank...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das ist für den April ein vergleichsweise geringer Rückgang.  Offensichtlich haben die Betriebe die Konjunkturrisiken nach wie vor im  Blick und sind weiterhin zögerlich mit Neueinstellungen. Dafür spricht  auch, dass sich der sinkende Trend bei den gemeldeten Stellen  fortsetzt“, so Peter Rasmussen, Vorsitzender der Geschäftsführung der  Ulmer Arbeitsagentur. Die Arbeitslosenquote sank im April um 0,1  Prozentpunkte auf 3,6 Prozent. Vor einem Jahr betrug diese Kennzahl 3,1  Prozent. 

Mit der aktuellen Quote liegt Ulm im landesweiten Ranking  gemeinsam mit Schwäbisch Hall hinter den Agenturbezirken  Konstanz-Ravensburg (3,4%) und Lörrach (3,5%) auf Platz 3. Die  Arbeitslosenquote im Land betrug im April 4,2 Prozent.
Im April waren im Agenturbezirk Ulm 9.857 Menschen arbeitslos  gemeldet, das waren 160 Personen weniger als im Vormonat und 1 417  Arbeitslose mehr als im April des letzten Jahres. Damit stieg die Zahl  der Arbeitslosen im Jahresvergleich um 16,8 Prozent. Landesweit lag die  Arbeitslosigkeit 6,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

<b>Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Kreisen:</b>

<b></b>
Im Alb-Donau-Kreis waren im April 3510 Personen arbeitslos gemeldet,  126 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum April 2012 hat die  Arbeitslosigkeit um 638 Personen zugenommen (plus 22%). Die Quote sank  um 0,2 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. Im Stadtgebiet Ulm ging die  Arbeitslosigkeit mit einem Minus von 19 Personen leicht zurück. 3265  Männer und Frauen waren hier im April arbeitslos gemeldet. Die  Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent. Gegenüber  dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitslosen um 292 - das  entspricht einer Zunahme von 9,8 Prozent. Damit hat der Stadtkreis bei  den agenturzugehörigen Kreisen den geringsten Anstieg im  Jahresvergleich. 

<b>Landkreis Neu-Ulm: Arbeitslosigkeit sinkt leicht</b>

<b></b>
Im Landkreis Neu-Ulm ist die Arbeitslosenquote leicht gesunken von  3,7 Prozent im März auf 3,6 Prozent im April.&nbsp;In diesem Monat blieb die  Arbeitslosenquote in der Region Neu-Ulm bei 3,7 Prozent während in der  Region Illertissen ein Rückgang von 3,5 auf 3,3 Prozent erfolgte. Bei  den Vermittlerinnen und Vermittlern der Arbeitsagenturen und im  Jobcenter waren aktuell 3334 Frauen und Männer &nbsp;arbeitslos gemeldet, 89  weniger als im März. Der Stellenmarkt blieb lebhaft. 1017 offene Stellen  (43 mehr als im Vormonat) waren zur Besetzung gemeldet.

]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Architekturprojekt in Wort und Bild </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/architekturprojekt-in-wort-und-bild.html</link>
			<description>Von der Fabrikbrache zum Vorzeigemodell: Das Ulmer &quot;Stadtregal&quot; dient als Prestigeobjekt moderner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein übergroßes Aquarium mit Leuchtfischen als Raumteiler oder mit dem Lastenaufzug direkt vor der Wohnung parken..... Das geht alles in den Lofts der alten „IVECO-Magirus-Fabrik“ im Ulmer Westen. Loft bedeutet nun mal Raumdimension und Weite – da kann das 1-Zimmerappartment schon 150 Quadratmeter haben. Allerdings nützt der Platz einem gar nichts, wenn man nicht die notwendige Phantasie hat, um aus so einem Loft etwas zu machen. &quot;stadtregal - das Buch“ zeigt an vielen Beispielen, wie die Planer die Aufgabe angegangen sind und ob sie es auch tatsächlich geschafft haben, dieses Wohnen lebbar zu machen. 

Die Bewohner haben dafür ihre Tür geöffnet und lassen den Leser hineinschauen. Somit geht dieses Buch über Grundrissinfos und Einrichtungstipps hinaus. Interessant also nicht nur für Architekturbegeisterte, Städteplaner und Häuslebauer, sondern auch für Leute, die wissen wollen, wie so eine Stadt auf kleinstem Raum funktioniert. Nebenbei vermittelt das Buch auch interessante Industriegeschichte und beinhaltet wertvolle historische Aufnahmen, die in so einem Zusammenhang bisher nicht veröffentlicht worden sind. 

&quot;stadtregal - das Buch&quot; kostet 19,80 Euro und ist über die Projektentwicklungsgesellschaft Ulm erhältlich. 
Hier geht es zur <link http://www.stadtregal.de/ - external-link-new-window>Stadtregal Homegage</link>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			<category>Leben (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magazin: „Zukunft… nur mit Ausbildung!“ neu erschienen </title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/magazin-zukunft-nur-mit-ausbildung-neu-erschienen.html</link>
			<description>Das IHK-Magazin „Zukunft… nur mit Ausbildung!“ ist die regionale Informationsquelle zur Berufswahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wahl des „richtigen“ Ausbildungsberufs ist die entscheidende Voraussetzung für die weitere berufliche Karriere. Aber welcher Beruf passt zu den eigenen persönlichen Neigungen und Interessen und welche Unternehmen bilden diesen Beruf in der Region aus? Hier hilft „Zukunft… nur mit Ausbildung!“. Das Magazin ist am Prozess der Berufswahl orientiert und gibt unentschlossenen Bewerbern Entscheidungshilfen. Zusätzlich bieten Inserate von Ausbildungsunternehmen Zugriff auf über 800 konkrete Ausbildungsplätze bei Unternehmen in der Region. <br /> <br /> <br /> 
Ab sofort kann der Prozess der Berufswahl auch interaktiv im Internet nachvollzogen werden. Über die Analyse der persönlichen Eigenschaften und kombiniert mit den Anforderungsprofilen der unterschiedlichen Berufe werden konkrete Berufsempfehlungen ausgesprochen. Dazu kommen noch weitere Informationen zur Berufswahl sowie Ausbildung und Studium.

Das von der IHK Ulm erstellte Magazin ist in gedruckter Form bei allen Schulen erhältlich. Zusätzlich kann es als E-Book unter <link http://www.ulm.ihk24.de>www.ulm.ihk24.de</link> (Dokument-Nr.113800) abgerufen werden.]]></content:encoded>
			<category>Karriere (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Designpreis: „Red Dot Award“ für Setra</title>
			<link>http://www.innovationsregion-ulm.de/news/news-single-view-startseite/article/designpreis-red-dot-award-fuer-setra.html</link>
			<description>Er ist rot, kreisrund und eine große Auszeichnung. Ein halbes Jahr nach der Weltpremiere der Setra...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gestaltung der neuen Busse, die von einer international besetzten Fachjury vor Ort bewertet wurden, setzte sich gegen eine starke Konkurrenz durch. Insgesamt wurden über 4 660 Einreichungen in 19 verschiedenen Kategorien aus 54 Ländern beurteilt. Die Begründung des 37-köpfigen Expertenpanels lautet: „Die Gestaltung des Reisebusses ist zukunftsweisend. Sie vermittelt Innovation, Sicherheit und Komfort und erfüllt damit die Erwartungen der Passagiere an einen modernen Reisebus.“ 


Prof. Dr. Peter Zec, Initiator des Wettbewerbs ist sicher: „Jene Produktschöpfungen, die vor den kritischen Augen der internationalen red-dot-Jury bestehen, werden nicht in der Masse untergehen und sich im globalen Wettbewerb behaupten können.“ Schon aus diesem Grund ist Mathias Lenz besonders stolz auf die Trophäe. Der Leiter Design von Daimler Buses freut sich, dass die positive Kundenresonanz auf die innovative neue Baureihe auch von angesehenen Gestaltungs-Experten getragen wird: „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit, das Design unserer Busse zu einem Markenzeichen zu machen, das die Werte von Setra in der Busbranche visualisiert, Emotionen weckt und die hohen Ansprüche der Busunternehmen in vollem Umfang erfüllt.“


Typisches Merkmal der ComfortClass 500 ist die geschwungene, leicht ansteigende und abfallende Seitenlinie mit einem neuen Dekor-Element eine weiche Bewegung, die rund um das komplett neu entwickelte Fahrzeug verläuft. Prägnant sind der lange Dachabzug vorne sowie die deutlich stärker gewölbte Windschutzscheibe. Die Front wurde, ebenso wie die neu gestalteten Außenspiegel, in ungezählten Windkanalstunden optimiert. Zusammen mit dem neuen Aeroheck sowie weiteren Detailmaßnahmen erreicht die ComfortClass 500 einen bisher in diesem &nbsp;Segment für unerreichbar gehaltenen Cw-Wert von 0,33. 


Die Verleihung des Preises an Setra Omnibusse findet am 1. Juli im Rahmen einer großen Gala im Essener Alto-Theater statt. Mit dem red dot design award kreierte das Design Zentrum Nordrhein Westfalen einen der international renommiertesten Wettbewerbe. Seine Auszeichnung, der „red dot“, hat sich weltweit als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für hervorragendes Design etabliert. Die ausgezeichneten Produkte zeigt das Design Zentrum Nordrhein-Westfalen mindestens ein Jahr lang im „red dot design museum“. ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft (DE)</category>
			<category>RSS Feeed (DE)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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