28.10.2016

Uniklinik Ulm unter Deutschlands Top-Kliniken

Die Redaktion von Focus-Gesundheit zählt das Universitätsklinikum Ulm auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu den Top-Kliniken Deutschlands. Im Vergleich von mehr als 1.100 befragten Krankenhäusern in Deutschland steht das Klinikum damit deutschlandweit auf Platz 21. Im Bereich der Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs gehört die Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zur Spitzengruppe.

Die Aufnahme und Platzierung in der Focus-Liste der deutschen Top-Kliniken ist für ein junges Universitätsklinikum wie Ulm eine sehr gute Bewertung, die das Klinikum vor anderen Krankenhäusern der Maximalversorgung in der Region und vor rund zehn weiteren deutschen Universitätskliniken einordnet. Auf Platz 1 der Liste steht die Berliner Charité. Neben der Gesamtbewertung empfiehlt die Focus-Liste einzelne Fachkliniken für die Behandlung verschiedener Krankheitsbilder. Die Ulmer Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zählt dabei zur Spitzengruppe für die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs. Die Redaktion von Focus-Gesundheit empfiehlt folgende Fachkliniken der Ulmer Universitätsmedizin:

  • Brustkrebs: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Prof. Dr. Wolfgang Janni)
  • Darmkrebs: Klinik für Innere Medizin I (Prof. Dr. Thomas Seufferlein)
  • Depression: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III (Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer)
  • Herzchirurgie: Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Prof. Dr. Andreas Liebold)
  • Kardiologie: Klinik für Innere Medizin II (Prof. Dr. Wolfgang Rottbauer)
  • Prostatakrebs: Klinik für Urologie und Kinderurologie (Prof. Dr. Christian Bolenz)
  • Risikogeburten: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Prof. Dr. Wolfgang Janni)
  • Strahlentherapie: Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (Prof. Dr. Thomas Wiegel)

Für die Focus Kliniklisten befragte ein unabhängiges Rechercheinstitut mehr als 14.000 niedergelassene und Krankenhausärzte zu ihren Erfahrungen und Empfehlungen. Zudem wertete das Institut aktuell verfügbare Struktur- und Leistungszahlen, Krankenkassenbefragungen sowie Informationen des Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern aus. Daraus ergeben sich Bewertungen zum Ruf einer Einrichtung und ihrer Fachbereiche, zu medizinischen, pflegerischen und Hygienestandards sowie zur Patientenzufriedenheit. Insgesamt stellte das Magazin deutschlandweit mehr als 1.100 Krankenhäuser auf den Prüfstand.