25.11.2015

Erfolgreichstes Jahr für die AOK

Das Selbstverwaltungsgremium der AOK Ulm-Biberach traf sich zur letzten Bezirksratssitzung des Jahres. Es feierte die rasant steigende Zahl von aktuell 237.500 Versicherten in Ulm, Alb-Donau-Kreis und Biberach. Wir wünschen unserem Mitglied weiterhin rasanten Zuwachs!

5.825 neu gewonnene Versicherte in den letzten zwölf Monaten: Der AOK-Bezirksrat Ulm-Biberach blickte in seiner Sitzung Anfang der Woche auf ein bereits jetzt herausragendes Jahr für die Gesundheitskasse zurück. 237.500 Menschen in Biberach, Ulm und Alb-Donau-Kreis setzen aktuell auf die AOK und ihre 535 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten in der Region.

Mit diesem Zuwachs baut die AOK ihre Marktführerschaft in Ulm-Biberach aus. Wie die Gesundheitskasse sich von anderen Kassen dermaßen absetzen kann, obwohl 95 Prozent der Leistungen einer Krankenkasse gesetzlich vorgeschrieben sind, war Gegenstand der letzten Sitzung des AOK-Bezirksrats in diesem Jahr.

Die Gesundheitskasse baut ihr Haus- und Facharzt-Modell weiter aus und zielt damit auf mehr Qualität in der Versorgung ab. „Das AOK-eigene Programm belohnt Mediziner, die ihre Patienten engmaschig und überdurchschnittlich gut versorgen“, erläuterte der alternierende Bezirksratsvorsitzende Götz Maier. 211 von 308 Haus- und Kinderärzten in der Region nähmen am Programm bereits teil; ebenso 56 Fachärzte der Fachrichtungen Gastroenterologie, Orthopädie, Psychotherapie und Neurologie sowie Kardiologie. 2016 komme noch Urologie hinzu, so Maier weiter. Das Programm sei ein Mehr an Qualität und ein Erfolgsmodell für Patient wie Arzt, wie die letzten Umfragen belegten.

Laut einer jüngst veröffentlichten OECD-Statistik nehmen die Deutschen viel mehr Arzneimittel ein als ihre europäischen Nachbarn. „Die AOK Baden-Württemberg war und ist Vorreiter in den Rabattverträgen für Generika-Präparate. Bundesweit haben die AOKen im vergangenen Jahr so 1,15 Mrd. Euro eingespart“, berichtete Maier. „Da Menschen oft aus Unwissenheit und mangels besserem Wissen zu viele Medikamente einnehmen, ist erneut das AOK-Hausarztmodell ein Lösungsansatz, da sich die Ärzte damit zu einer intensiven Beratungsleistung verpflichten“, sagte Maier.

„Zuvorderst ist es aber die lokale Präsenz und Nähe der AOK, die für die Versicherten vor Ort den Unterschied macht“, stellte Maria Winkler, Vorsitzende des AOK-Bezirksrats, fest. „Mit zehn Standorten in Alb-Donau-Kreis, Biberach und Ulm sowie 535 Mitarbeitern, die aus der Region kommen, die Sprache der Menschen hier sprechen und ihre Bedürfnisse kennen, unterscheidet sich die Gesundheitskasse von anderen Krankenkassen, die sich zunehmend aus der Fläche zurückziehen,“ schloss Winkler die Sitzung.