08.01.2019

Garantie auf besondere Waldmomente

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen“, wird der russische General und Staatsmann Aleksei Andrejewitsch Araktschejew in der Broschüre des Landratsamts Alb-Donau-Kreis zitiert, „war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ So kündigen Kreis und Stadt Ulm das gemeinsame Programm „Wald erleben“ an, das den Menschen auch im Jahr 2019 den Wald „in all seiner Vielfalt“ näher bringen soll.

 „Wir sind Försterinnen und Förster der unteren Forstbehörden des Alb-Donau-Kreises und des Stadtkreises Ulm, sowie freiberufliche Waldpädagogen. Uns liegt am Herzen, dass Sie im Freiraum Wald ihre ganz persönlichen Erfahrungen machen können. Gleichzeitig vermitteln wir Ihnen gerne allerlei Wissenswertes rund  um Pflanzen, Tiere und die Rolle des Waldes für unsere Gesellschaft. Auch dieses Jahr haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm, mit Garantie auf besondere Waldmomente, zusammengestellt.“

Mit diesen Worten laden die Försterinnen und Förster sowie die Waldpädagogen der Region dazu ein, spannende und lehrreiche Stunden im Wald zu verbringen. Das Programm zielt darauf ab, dass alle Generationen den Wald mit ihren Sinnen und wachem Verstand erleben, kennen lernen und seine Zusammenhänge  begreifen. Denn was ich kenne, das lerne ich schätzen – um dann im Idealfall auch selbst Verantwortung dafür zu übernehmen. Mit jährlich rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern  ist das „Wald Erleben“ – Programm ein fester Anziehungspunkt für Menschen, die sich durch den Wald begeistern lassen.

Mit vielen Programmpunkten sind auch Kinder besonders zur Teilnahme angesprochen. So zum Beispiel auch am Samstag, 19. Januar, wenn es unter der Führung von Alexander Rothenbacher vom Biosphären-Infozentrum Lauterach aus zu einer Nachtwanderung in den Wald geht. Es gibt auch Neues im Programm 2019, wie zum Beispiel die Veranstaltung „Wald, Wildtiere und Feuer“ am Mittwoch, 30. Januar, bei der Kapelle am Waldrand bei Griesingen. „Tierspuren erkennen und lesen“ können die Teilnehmer/innen am Samstag, 9. Februar, auf dem Stoffelberg.

Programm zum Download