07.07.2017

Landessieger treffen internationale Spitzenforscher

Zum Abschluss der 67. Nobelpreisträgertagung hat das Land Baden-Württemberg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung zu einer Schifffahrt auf dem Bodensee eingeladen. Dabei präsentierten sich baden-württembergische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, unter anderem das Helmholtz-Institut Ulm, die Uni Ulm sowie die Landessieger Jugend forscht der Innovationsregion Ulm.

Die erfolgreichen Nachwuchsforscher im Gespräch mit Martin Chalfie, Nobelpreisträger Chemie 2008. (Bild Marianne Rädle)

Wie in jedem Jahr trafen sich in Lindau Nobelpreisträger zu einer einwöchigen Tagung. An der Abschlussfahrt zur Insel Mainau unter dem Motto „Your first step to Stockholm: Baden-Württemberg“ nahmen insgesamt 13 Nobelpreisträgerinnen und -träger und rund 420 internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 78 Nationen teil, unter anderem auch die Landessiegerinnen und -sieger im Wettbewerb „Jugend forscht“.

Mit an Bord daher auch Lukas Bohnacker, Marc Engelhardt und Jannik Münz, das Team aus der Innovationsregion Ulm, das neben dem Landessieg beim Bundeswettbewerb mit dem 5. Platz im Fachbereich Technik und mit einem Sonderpreis für eine Arbeit zum Thema „Zukunftsorientierte Technologien" ausgezeichnet wurde.

Die Nobelpreisträgerfahrt war für den wissenschaftlichen Nachwuchs eine tolle Möglichkeit, mit den Großen ihres Fachs ins Gespräch zu kommen und die internationalen Gäste der Tagung hatten vielfältige Gelegenheiten, sich über den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg zu informieren. Auf der „MS Sonnenkönigin“ präsentierten baden-württembergische Hochschulen und Forschungszentren aktuelle Arbeiten und Ergebnisse aus dem Bereich der Chemie, darunter auch das Helmholtz-Institut Ulm für elektrochemische Energiespeicherung und die Universität Ulm.

Bericht des Staatsministeriums BW